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Philadelphia zu Welterbestadt erklärt | BR24

© pa / dpa

Philadelphia

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    Philadelphia zu Welterbestadt erklärt

    Philadelphia wird als erste Stadt in den USA zum Welterbe erklärt. Für die Stadt ist es ebenso wie für das gesamte Land eine besondere Auszeichnung und Premiere. Nun hoffen die Stadtväter auf einen positiven Effekt für den Tourismus.

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    Philadelphia ist zur ersten Welterbestadt der USA ernannt worden. Die Metropole an der amerikanischen Ostküste reiht sich damit in eine Liste von Städten ein, die außergewöhnliche Rollen in der Geschichte der Menschheit gespielt haben. Dazu zählten bislang unter anderem Jerusalem, Kairo, Paris und mehr als 200 andere Städte, darunter elf in Deutschland. 

    Die Organisation der Welterbestädte stimmte am Freitag in Peru dafür, Philadelphia in den illustren Kreis aufzunehmen. In der US-Stadt steht die Independence Hall, in der sich einige der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der USA abspielten. Die Halle der Unabhängigkeit zählt heute zum Unesco-Welterbe.

    Vertreter der Stadt erklärten, die Auszeichnung spiegele die Entwicklung Philadelphias zu einem wirtschaftlichen und bildenden Zentrum wider. «Philly» hofft nun auf höhere Touristenzahlen.