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"Pharao - Leben im Alten Ägypten" | BR24

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"Pharao - Leben im Alten Ägypten"

Die Ägypter gelten als älteste Hochkultur. Aber was heißt das? Wie habe die Menschen damals gelebt, gearbeitet und gefeiert? Dieser Frage geht in die neue Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen nach. Von Dagmar Bohrer-Glas:

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Für die Rosenheimer Ausstellung hat der Kurator der Rosenheimer Pharao-Ausstellung Christian Tietze elf großformatige Architekturmodelle anfertigen lassen. Damit will er die verschiedenen Lebensräume zeigen und vor allem die ägyptische Mittelschicht in den Vordergrund rücken.

"Wenn man die Gesellschaft als die Gesellschaft der Sklavenhalter bezeichnet oder ähnliches, das ist falsch, wenn man die Gesellschaft auf Arbeiter und Pharaonen reduziert, halte ich das auch für falsch. Eine Gesellschaft kann nur so wunderbare Bauten errichten, wenn es eine Schicht gibt, die das tatsächlich organisieren und realisieren kann."
Christian Tietze

400 Exponate ausgestellt

Das öffentliche Leben im alten Ägypten spielte sich am Wasser ab: am Nil und seinen Kanälen. Die Baumodelle Tietzes zeigen außerdem Tempel, Wohnhäuser, Bäckereien und die Skulpturen verdeutlichen, wie die Menschen gelebt, gearbeitet, geliebt und gefeiert haben. Insgesamt sind 400 Exponate zu sehen – Leihgaben der Museen von Hildesheim, Aberdeen und Berlin.

Der Lokschuppen hat insgesamt 2,5 Millionen Euro investiert und erhofft sich rund 200.000 Besucher.

Die Ausstellung "Pharao – Leben am Nil" ist ab morgen und bis zum 17. Dezember im Lokschuppen Rosenheim zu sehen - präsentiert von B5 aktuell.

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kulturWelt

Von
  • Katharina Altemeier
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