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Regensburg: Freier Eintritt im Museum der Bayerischen Geschichte | BR24

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Gestern waren nur Ehrengäste geladen. Ab heute ist das Museum der Bayerischen Geschichte am Regensburger Donaumarkt endlich für alle Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Museumsmacher rechnen mit einem großen Ansturm.

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Regensburg: Freier Eintritt im Museum der Bayerischen Geschichte

Gestern waren nur Ehrengäste geladen. Ab heute ist das Museum der Bayerischen Geschichte am Regensburger Donaumarkt endlich für alle Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Museumsmacher rechnen mit einem großen Ansturm.

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Nach der feierlichen Eröffnung am Dienstag, öffnet das neue Museum der Bayerischen Geschichte ab heute auch für normale Besucher. Ab 9.00 Uhr kann die Dauerausstellung besucht werden.

Geschichte auf 2.500 Quadratmetern

Die Dauerausstellung, die vom Haus der Bayerischen Geschichte konzipiert wurde, zeichnet auf 2.500 Quadratmetern nach, "wie das moderne Bayern entstand und was den Freistaat so besonders macht", wie der Titel lautet. Die Exponate werden auf 40 Bühnen und in acht Kulturkabinetten präsentiert und effektvoll in Szene gesetzt. Ein Drittel der insgesamt 1.000 Ausstellungstücke sind von den Bürgern beigesteuert worden.

Großer Ansturm erwartet

Die Museumsmacher rechnen mit einem großen Besucheransturm. Bis zum 30. Juni ist der Eintritt frei. Ab dem 1. Juli zahlen Erwachsene fünf Euro und Senioren vier Euro. Kinder, Jugendliche, Schüler und Studenten bis zum 30. Lebensjahr haben freien Eintritt.

Das neue Museum hat 88 Millionen Euro gekostet. Die Bauzeit betrug vier Jahre.

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Gestern waren nur Ehrengäste geladen. Ab heute ist das Museum der Bayerischen Geschichte am Regensburger Donaumarkt endlich für alle Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Museumsmacher rechnen mit einem großen Ansturm.

💡 Der Bayerische Rundfunk als Kulturpartner

Seit Juli 2017 sind der Bayerische Rundfunk und das Haus der Bayerischen Geschichte Kulturpartner. Im Rahmen dieser Partnerschaft hat der BR knapp 140 Multimedia-Ausstellungsstücke aus seinen Archiven zur Verfügung gestellt. Die Original-Töne und Filmausschnitte des BR dienen als Quellen zu vielen historischen Ereignissen.

Der BR unterstützt damit Medienstationen in der Dauerausstellung sowie den Aufbau der Bavariathek, in der bayerische Geschichte multimedial und innovativ erzählt wird. Die historischen Bestände werden digital in einem Medienarchiv gespeichert und über ein eigenes Online-Portal für Recherche und Dokumentation öffentlich zugänglich gemacht. BR24, die digitale Informationsmarke des BR, steuert etwa die #BR24Zeitreise bei – Schätze aus den Fernseharchiven des BR, digitalisiert und den jungen Sehgewohnheiten als Web-Videos angepasst.

Die Bavariathek gibt es aber nicht nur virtuell, sondern auch ganz konkret vor Ort in Regensburg: Neben dem Museum entstehen am Donaumarkt Medienräume mit moderner technischer Ausstattung, die als Schulungszentrum dienen. Dort können Schulklassen ihr Wissen in Geschichte vertiefen und zugleich ihre Medienkompetenz ausbauen – ein Feld, auf das der BR großen Wert legt.

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Autor
  • Andreas Wenleder
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