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Die Stadt Wunsiedel ist der Schwerpunkt des Projekts "Kulturstadt Bayern-Böhmen".

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    "Kulturstadt Bayern-Böhmen": Wunsiedel ist neuer Gastgeber

    Ein länderübergreifendes Kulturprojekt, das Teile Bayerns mit tschechischen Grenzregionen verbinden soll – dieses Ziel hat die Eventreihe "Kulturstadt Bayern-Böhmen", die nun in Wunsiedel ihr Zentrum hat. Der festliche Auftakt beginnt am Dienstag.

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    • BR24 Redaktion

    Der Schwerpunkt des Projekts "Kulturstadt Bayern-Böhmen" verlagert sich für gut ein halbes Jahr ins oberfränkische Wunsiedel. Bereits im Vorfeld lud die Kreisstadt im Fichtelgebirge zu zweisprachigen historischen Stadtrundgängen ein.

    Wunsiedel: rot angestrahlte Gebäude als Programmauftakt

    Der festliche Start in das sechsmonatige Programm findet dann am Abend des 22. Juni mit einer "Night of Light" statt. Die Aktion, bei der Gebäude rot erstrahlen, begann als Zeichen der Solidarität mit der Kultur- und Veranstaltungsbranche in der Corona-Krise. Für musikalische Unterhaltung sorgen Maximilian Adler aus Hof und die Musikgruppe T.E.D. aus Plana bei Marienbad.

    "Kulturstadt Bayern-Böhmen" startete in Schwandorf

    Auf dem Marktplatz in Wunsiedel wird ein mobiles Informationsbüro eingerichtet. Höhepunkt wird im September die "Woche der Nachbarn" sein. Das Kulturstadtjahr soll die sechs Nachbarregionen Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, Karlsbad, Pilsen und Südböhmen näher zusammenbringen. Es war im August mit pandemiebedingter Verspätung im oberpfälzischen Schwandorf gestartet. Inzwischen hat sich die Corona-Lage beiderseits der Grenze massiv gebessert.

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