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Die Redaktion Religion und Orientierung stellt ihre ganz persönliche Auswahl an lesenswerten Neuerscheinungen vor.

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    Für Sie gelesen: Büchertipps aus der Redaktion

    Himmelsforscher, Papstkenner, Zukunftsexperten und viele andere spannendende Autoren haben 2020 Bücher geschrieben, die es zu lesen lohnt. Wir stellen Lesehighlights rund um Spiritualität, Ethik und Religion vor. Zum Lesen oder Verschenken.

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    Von
    • Matthias Morgenroth

    Wie immer im Advent stellt die BR-Redaktion Religion und Orientierung einige Bücher vor, die dieses Jahr erschienen sind und die, wie wir finden, zu Lesen lohnt: eine sehr persönliche Auswahl unserer Redaktion. Nachzuhören übrigens hier im Podcast. Eine Kurz-Übersicht mit allen vorgestellten Buchtiteln, finden Sie am Ende des Artikels.

    Die Wahrheit über Eva. Die Erfindung der Ungleichheit von Frauen und Männern. Von Carel van Schaik und Kai Michel, Rowohlt-Verlag, 26 Euro

    Zwei Männer, der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel, haben tief gegraben und akribisch geforscht, warum Frauen seit Jahrtausenden ungleich behandelt und unterdrückt werden. Dabei war die Gleichberechtigung für 99 Prozent der Menschheitsgeschichte ein Erfolgsmodell, sagen die beiden. Was also ist schiefgelaufen? Wer hat diese Ungleichheit erfunden? Und welche Rolle spielt die Religion? Das gut 600 Seiten starke Buch "Die Wahrheit über Eva" durchforstet in sieben Schritten Evolutionsbiologie und Genetik, Archäologie, Ethnologie und Religionswissenschaft – auf der Suche nach Erklärungen für die systematische männliche Dominanz, die die Frauen ins Elend stürzte und letztlich auch den Männern schadete. Keine Lektüre für Nebenbei, aber spannend und umso glaubwürdiger, weil von Männern geschrieben.

    "Hallelujah", Leonard Cohen! Von Uwe Birnstein, Verlag Neue Stadt, 16 Euro

    Die Hochzeitsgesellschaft hüstelt verhalten, das Brautpaar sitzt in gespannter Erwartung, als der Priester ans Mikrofon tritt. Und keine von moralischen Appellen durchzogene Traupredigt hält, sondern vor der wie vom Donner gerührten Hochzeitsgemeinde anfängt zu singen – leise zunächst, getragen, dann immer lauter, "Hallelujah!" von Leonard Cohen.

    Das Video der irischen Hochzeit mit dem singenden Priester hat auf der Videoplattform Youtube 75 Millionen Klicks, wie der evangelische Theologe Uwe Birnstein schreibt. In seinem neuen Buch mit dem gleichlautenden Titel – "Hallelujah", Leonard Cohen! – erzählt Uwe Birnstein die Geschichte des Liedes, das der Priester bei der Trauung in dem Youtube-Video singt und die Geschichte des Songschreibers hinter "Hallelujah", des Musikers Leonard Cohen, den das Thema Religion sein Leben lang bewegte.

    Kult und Kunst: Beethovens Missa Solemnis als Gottesdienst. Von Jan Assmann, Beck Verlag, 28 Euro

    Vor 250 Jahren ist Ludwig van Beethoven geboren, das Beethoven-Jubiläumsjahr sorgt auch für Überraschungen: Der renommierte Ägyptologe Jan Assmann gräbt nach Geistespuren des Meisters in der berühmten "Missa Solemnis". Assmann versucht die im Messtext konservierte Dogmatik mit dem aufgeklärten Gottesbild Beethovens zusammenbringen.

    "Was ihn inspirierte, war das Bewusstein der unfassbaren Ferne und Größe Gottes, wie sie der 'bestirnte Himmel' dem empfänglichen Gemüt vor Augen führt, und besonders der Kontrast zur irdischen Sphäre der Conditio humana, in die für ihn Jesus, das Lamm Gottes, der für die Sünden der Welt leidende und gekreuzigte Sohn gehört, und zur Sphäre des inneren Menschen mit seiner Andacht und 'innigsten Ergebung'. (…) Weniger inspirierten ihn aber offenbar das Herzstück der katholischen Dogmatik, die Trinität (…) und der Heilige Geist. Die Missa Solemnis ist bei aller religiösen Intensität kirchenfern." Aus: Jan Assmann: Kult und Kunst: Beethovens Missa Solemnis als Gottesdienst.

    Wage zu träumen! Mit Zuversicht aus der Krise. Von Papst Franziskus, Kösel-Verlag, 20 Euro

    Auch Päpste schreiben Bücher. Papst Benedikt etwa hat sich immer wieder ganz bewusst in den Sommermonaten nach Castel Gandolfo zurückgezogen. Sein Nachfolger macht ja vieles anders, unter anderem auch gar keinen Sommerurlaub. Deshalb hat das Buch von Papst Franziskus, das seit wenigen Wochen im Handel ist, eine andere Entstehungsgeschichte. Es ist das Ergebnis mehrerer Gespräche mit dem britischen Journalisten Austen Ivereigh. Diese Gespräche fanden während der Corona Krise statt und so ist die Pandemie natürlich das Thema, auf das Franziskus immer wieder zurückkommt: "Aus der Krise", schreibt er ganz am Anfang, "können wir besser oder schlechter hervorgehen".

    Gefallene Ritter. Malteserorden und Vatikan - Der Machtkampf zwischen zwei der ältesten Institutionen der Welt. Von Constantin Magnis, HarperCollins-Verlag, 24 Euro

    Vor vier Jahren erschütterte ein Machtkampf den Malteserorden. Fraktionen bildeten sich – eine rund um den damaligen Großmeister und eine um den Großkanzler des Ordens, den deutschen Ritter Albrecht von Boeselager. Das war auch ein Kampf zwischen einem eher konservativen Teil des Ordens und Rittern, denen es eher um das soziale Profil ging. Boeselager wurde vom Großmeister entlassen wegen eines Malteserprojekts, bei dem auch Kondome verteilt wurden. Zwei Wochen nach dem Rausschmiss schaltete sich der Papst ein. Ein ziemlicher ungewöhnlicher Schritt, am Ende durfte der Großkanzler zurückkehren. Doch der Konflikt schwelt weiter, ein echter Krimi, bei dem es auch um Geld geht und natürlich immer, um die Frage, wie zeitgemäß ein fast 1.000 Jahre alter Ritterorden heute noch ist. Journalist Constantin Magnis hat lange recherchiert und ein spannendes und detailreiches Buch über den Orden, seine Intrigen und Probleme verfasst.

    Die Zukunft nach Corona. Wie eine Krise die Gesellschaft, unser Denken und unser Handeln verändert. Von Matthias Horx, Econ, 15 Euro

    Kommen wir zum jahresbestimmenden Thema: Krise und Corona - Krise und das Leben. Matthias Horx ist Soziologe, einer der bekanntesten Trend- und Zukunftsforscher. Ein Visionär, so nennt er sich auch. Er ist Gründer des "Zukunftsinstituts" in Frankfurt mit Zweigstelle in Wien. Seit Text "Die Zukunft nach Corona" ging im Frühjahr viral.

    Schon lange beruhen seine Theorien und Zeitanalysen auf der Beobachtung: ein Trend entsteht – dann kommt ein Gegentrend – und dann ist es die Aufgabe, beide wahrzunehmen, beides zu integrieren, auf einer höheren Stufe der Komplexität. So entsteht Neues, sagt Zukunftsforscher Matthias Horx. Nun ist etwas da, sagt Matthias Horx, das uns herausfordert, eine Art "Umkehr zur Zukunft" zu machen. Seinen Text hat er am Anfang der Pandemie geschrieben, er ist aber immer noch nicht überholt.

    Wege aus der Angst. Über die Kunst, die Unvorhersehbarkeit des Lebens anzunehmen. Von Gerald Hüther, Vandenhoek und Ruprecht, 20 Euro

    Gerald Hüther, Hirnforscher, Kulturkritiker und einer, der sich in den vergangenen Monaten immer wieder mit sehr bedenkenswerten Videobotschaften zu Wort meldet, nun kommt mit "Wege aus der Angst" sein Buch zur Krise. Angst, so Gerald Hüther, kann auch ein Wegweiser sein. "Eigentlich müsste man sagen: Gut, Angst, dass du da bist!" Als Wegweiser, um wieder mehr zu sich zu finden.

    Unberechenbar. Das Leben ist mehr als eine Gleichung. Von Harald Lesch und Thomas Schwartz, Herder-Verlag, 18 Euro

    Die Corona-Krise ist die Stunde der Virologen und damit ganz automatisch die Stunde eines biologisch-mechanistischen Blicks auf Organismen: auf den Menschen wie auf die Gesellschaft. Und im Hintergrund mancher Debatte spielt auch eine Rolle, ob das nicht ein Blick ist, der wesentliche Teile unseres Lebens übersieht. Der bekannte Astrophysiker Harald Lesch und der Pfarrer und Unternehmensethiker Thomas Schwartz haben gemeinsam ein Buch geschrieben, das genau dieses Dilemma beleuchtet – ganz grundsätzlich und unabhängig von Corona: Lässt sich das Leben berechnen? Nein, sagen sie, und nennen das Buch "Unberechenbar. Das Leben ist mehr als eine Gleichung".

    Die Digitale Seele. Unsterblich werden im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. Von Hans Block und Moritz Riesewieck, Goldmann-Verlag, 20 Euro

    Unsterblich zu werden – die Menschheit auf die nächste Stufe des Bewusstseins zu heben – das ist eine Motivation der KI-Forschung, der Forschung für künstliche Intelligenz – und seit langem wird darüber gestritten, ob es ein Traum, ein Albtraum oder schlichtweg ein Irrglaube ist, so etwas jemals erreichen zu können. Eine Ebene drunter allerdings entsteht mit Hilfe der digitalen Möglichkeiten sehr vieles. Es könnte sein, dass wir bald in den digitalen Welten ganz selbstverständlich mit Bots Verstorbener kommunizieren – vielleicht sogar, ohne es zu bemerken. Die beiden Journalisten Moritz Riesewieck und Hans Block haben mit ihrem Buch eine beeindruckende Recherche vorgelegt.

    Sehnsucht Unsterblichkeit. Wie die Medizin zur neuen Religion der Menschen wird. Von Günther Loewit, Goldegg-Verlag, 24 Euro

    Auf ganz andere Art und Weise beschäftigt sich der Arzt Günther Loewit mit der gegenwärtigen Situation:

    "Ich musste auch die ohnmächtige Rolle einer vermeintlich allmächtig gewordenen Medizin im Rahmen der Corona-Krise miterleben. Ein neuartiges Virus trifft im Frühjahr 2020 auf eine Gesellschaft, die im Glauben lebt, dass die Medizin alles kann und der Tod nicht mehr das natürliche Ende des Lebens, sondern das Versagen der Medizin darstellt. Was nicht geheilt werden kann, wird ausgetauscht. (…) Der Tod ist nur noch in einigen seltenen Fällen notwendig und findet ausschließlich gegen den Willen der Heilkunde statt. In dieser Stimmung begegnen Politik und Medizin panikartig dem neuartigen Sars-CoV-2 (…) Letztlich habe ich einen Systemwandel miterlebt: Von einer im Bedarfsfall eingreifenden, begleitenden Medizin hin zu einer lebensumfassenden Geschäftsidee Medizin mit dem Todfeind Tod." Aus: Günther Loewit: Sehnsucht Unsterblichkeit. Wie die Medizin zur neuen Religion der Menschen wird.

    Die Corona-Krise: Stimulanz für die Große Transformation? Reihe "Politische Ökologie", Oekom-Verlag (Hg.), 17,95 Euro

    Und noch ein Tipp zum Thema Krise und Transformation: Welche Lehren ziehen wir aus der Corona-Krise? Aber Vorsicht: Krisen lassen sich auch dazu nutzen, das bestehende, nicht nachhaltige "business as usual" zu zementieren oder sogar Fortschritte rückgängig zu machen. Wie schaut es da aus, mit den Lehren, die gegenwärtig in der öffentlichen Diskussion aus der Pandemie gezogen werden: wird daraus eine Restauration oder eine Transformation? Solchen Fragen geht der Oekom Verlag in seiner Text- und Interviewsammlung nach.

    Neue Reihe "Stiftung Kulturelle Erneuerung", Verlag Karl Alber

    Schon vor der Corona-Krise waren wir stets im Krisenmodus: die Diagnose hat den Karl Alber Verlag gemeinsam mit der Stiftung "kulturelle Erneuerung" zu einer Buch-Reihe inspiriert. Das erklärte Ziel: die beachtlichen Ressourcen, über die die Menschheit verfügt, ins Bewusstsein zu bringen. Meinhard Miegel, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung kulturelle Erneuerung, schreibt: "Um sich vor den zerstörerischen Kräften der Natur zu schützen, hat der Mensch im Laufe seiner langen Evolution Vorkehrungen getroffen. Frühzeitig dämmerte ihm jedoch auch, dass Entsprechendes im Blick auf seine Kultur erforderlich ist."Volker Gerhard, Professor für Philosophie an der Humboldt-Universität in Berlin hat im Rahmen dieser Stiftung einen programmatischen Aufriss eines kulturellen Wandels vorgelegt, seine These ist, "dass es vornehmlich kulturelle Veränderungen sein müssen, durch die die drohende Katastrophe abgewendet werden kann."Der Religionswissenschaftler Michael von Brück hat in derselben Reihe ein interkulturelles ökologisches Manifest vorgelegt. Seine Grundfrage: "Kann Religion zu einer Kraft für die Transformation unseres Lebensstils werden, der auf dem Prinzip ökologischer Nachhaltigkeit beruhen würde?"

    Michael von Brücks Buch "Interkulturelles Ökologisches Manifest" ist - genau wie Volker Gebhardts philosophischer Aufriss "Kulturelle Erneuerung – Der Beitrag der abendländischen Philosophie" - beim Verlag Karl Alber erschienen.

    Der Jude Jesus – Eine Heimholung. Von Walter Homolka, Herder-Verlag, 13,99 Euro

    Walter Homolka ist Professor an der Universität Potsdam, liberaler Rabbiner und Gründer des Abraham-Geiger-Kollegs. Homolka legt hier eine Untersuchung auf Deutsch vor, die Vorgängerfassungen auf Englisch und Polnisch hatte. Die Überarbeitung hat ihm aktuelle Ergänzungen ermöglicht: Einen Blick auf Arbeiten jüdischer Künstler und eine Widmung für Christian Stückl und die Oberammergauer Passionsspiele. Stückl erhielt in diesem Jahr den Abraham-Geiger-Preis und das Ganze beweist, dass etwas in Bewegung ist im jüdisch-christlichen Dialog nicht nur der Wissenschaftler und Theologen.

    Das Buch führt eine Fülle von Quellen zusammen und erzählt, wie sich die Bilder, die sich Juden und Christen von Jesus gemacht haben, über die Jahrhunderte veränderten. Denn nicht nur die Christen setzen sich mit der Frage auseinander, was es bedeutet, dass Jesus nicht nur geborener Jude war, sondern als Jude gelebt und geglaubt hat. Auch Juden widmen sich heute diesem Mann, von dem man so weniges sicher weiß, mit neuem Interesse.

    Gottes falsche Anwälte: Der Verrat am Islam. Von Mouhanad Khorchide, Herder-Verlag, 22 Euro

    "Islam ist Barmherzigkeit" – so lautet der Titel des wohl bekanntesten Buches von Mouhanad Khorchide. Der Religionspädagoge, Soziologe und Theologe an der Universität Münster tritt für einen freiheitlichen Islam ein und für eine Spiritualität, die sich an der Lebenswirklichkeit und an den Bedürfnissen von Muslimen in unserer Gesellschaft orientiert. Im vergangenen Sommer ist nun Khorchides neustes Buch über den Islam im Herder-Verlag erschienen – und das klingt nicht ganz so barmherzig. Es heißt: Gottes falsche Anwälte – der Verrat am Islam. Khorchide kritisiert darin das Islamverständnis vieler Muslime. Und mehr noch: Er stellt die recht steile These auf, Muslime hätten ihre Religion schon in frühester Zeit verfälscht, ihre Verkündigung missbraucht und zu Herrschaftszwecken manipuliert. Kurzum, der Islam, wie er uns heute im wesentlichen begegne, sei eine korrumpierte Version seiner eigentlichen Botschaft, die im Ursprung eine Befreiungstheologie gewesen sei. Und die müssten Muslime heute eben wieder entdecken, so Khorchide.

    LISTE DER BÜCHER:

    Assmann, Jan: Kult und Kunst: Beethovens Missa Solemnis als Gottesdienst. Beck Verlag

    Birnstein, Uwe: "Hallelujah", Leonard Cohen!, Verlag Neue Stadt

    Block, Hans / Riesewieck, Moritz: Die Digitale Seele. Unsterblich werden im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. Goldmann-Verlag

    Franziskus: Wage zu träumen! Mit Zuversicht aus der Krise, Kösel-Verlag

    Gebhardt, Volker: Kulturelle Erneuerung – Der Beitrag der abendländischen Philosophie, Verlag Karl Alber.

    Homolka, Walter: Der Jude Jesus – Eine Heimholung. Herder-Verlag

    Horx, Matthias: Die Zukunft nach Corona, Wie eine Krise die Gesellschaft, unser Denken und unser Handeln verändert. Econ

    Hüther, Gerald: Wege aus der Angst. Über die Kunst, die Unvorhersehbarkeit des Lebens anzunehmen. Vandenhoek & Ruprecht

    Khorchide, Mouhanad: Gottes falsche Anwälte: Der Verrat am Islam. Herder-Verlag

    Lesch, Harald / Schwartz, Thomas: Unberechenbar. Das Leben ist mehr als eine Gleichung, Herder-Verlag

    Loewit, Günter: Sehnsucht Unsterblichkeit. Wie die Medizin zur neuen Religion der Menschen wird, Goldegg-Verlag

    Magnis, Constantin: Gefallene Ritter. Malteserorden und Vatikan - Der Machtkampf zwischen zwei der ältesten Institutionen der Welt, HarperCollins-Verlag

    Oekom-Verlag (Hg.): Die Corona-Krise: Stimulanz für die Große Transformation? Reihe „Politische Ökologie“.

    van Schaik, Carel / Michel, Kai: Die Wahrheit über Eva. Die Erfindung der Ungleichheit von Frauen und Männern, Rowohlt-Verlag

    von Brück, Michael: Interkulturelles Ökologisches Manifest, Verlag Karl Alber