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Eine Ausstellung in Ingolstadt zeigt, wie wir Krieg führten | BR24

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Das Bayerische Armeemuseum in Ingolstadt zählt zu den größten militärhistorischen Museen Europas. Nun zeigt die neue Dauerausstellung "Formen des Krieges" im neuen Schloss, wie die Kriege im 17. und 18. Jahrhundert abgelaufen sind.

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Eine Ausstellung in Ingolstadt zeigt, wie wir Krieg führten

Das Bayerische Armeemuseum in Ingolstadt zählt zu den größten militärhistorischen Museen Europas. Nun zeigt die neue Dauerausstellung "Formen des Krieges" im neuen Schloss, wie die Kriege im 17. und 18. Jahrhundert abgelaufen sind.

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Der erste Abschnitt der neuen Dauerausstellung des Bayerischen Armeemuseums zeigt die Formen des Krieges in der Zeit von 1600 bis 1815. Dabei steht der Alltag des Krieges ebenso im Fokus wie auch Waffen, Belagerungstechniken und natürlich die großen Schlachten.

Diese rücken vielleicht am augenscheinlichsten das große Morden in den Blick, das sich als Blutspur durch die gesamte Geschichte der Menschheit zieht. Schwergewichte wie ein 18-pfündiger Mörser, Gemälde wie Jacques Callots "Die Schrecken des Krieges" von 1633 oder ein Planungsmodell der Festung Ingolstadt von 1570 geben dabei bildhaft Ausdruck.

Die neue Dauerausstellung "Formen des Krieges 1600-1815" ist im Bayerischen Armeemuseum Ingolstadt ab dem 4.6.2019 zu sehen.

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