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Nasskalter Start bei "Klassik am Odeonsplatz" | BR24

© Marcus Schlaf

Klassik am Odeonsplatz

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    Nasskalter Start bei "Klassik am Odeonsplatz"

    "Klassik am Odeonsplatz" bei Starkregen und Wind: Trotz wechselhaften Wetters konnte der Auftakt der Konzertreihe mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks am Samstagabend problemlos über die Bühne gehen.

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    Die Zuschauer des ausverkauften Konzerts ließen sich von Starkregen mit heftigem Wind kurz vor 20 Uhr nicht beeindrucken und setzten - nachdem viele von ihnen in Hauseingängen oder der U-Bahn-Station zwischenzeitlich Schutz vor dem Regen gesucht hatten - ihren Weg zum Veranstaltungsgelände fort. Als die Bühne wieder getrocknet war, konnte das Konzert mit 15-minütiger Verspätung starten. Für des Rest des Abends blieb es - bis auf einige Tropfen in der ersten Konzerthälfte - trocken.

    Am Abend: Beethoven

    Das Symphonieorchester des BR unter der Leitung von Alan Gilbert sowie die Sopranistin Renée Fleming begeisterten mit Musik u.a. von Peter Tschaikowsky und Leonard Bernstein. Am heutigen Sonntagabend präsentieren sich die Münchner Philharmoniker mit ihrem Chefdirigenten Valery Gergiev und dem Pianisten Daniil Trifonov auf dem Odeonsplatz. Sie präsentieren ein reines Beethoven-Programm. Auch das heutige Konzert ist ausverkauft.

    Behinderungen rund um den Odeonsplatz

    Sechs Tage lang wurden der Odeonsplatz und die Feldherrnhalle für die Veranstaltung vorbereitet. Dabei wurden Mikrophone, Lautsprecher, Verstärker sowie Großbildleinwände und 8.000 Stühle aufgebaut. Bis Montag, 4.30 Uhr früh, ist der Odeonsplatz für den Autoverkehr gesperrt. Eine Vollsperrung gibt es zum Konzert am heutigen Sonntag nochmal ab 17.30 Uhr. Dann ist der Platz auch für Fußgänger und Radfahrer nicht mehr passierbar. Auch bei einigen Bussen der MVG gibt es Einschränkungen.

    Viele Besucher aus München

    Das größte jährliche Klassik Open Air Münchens hat einen festen Platz im Kulturkalender in Bayern. Insgesamt werden 16.000 Menschen erwartet. 60 Prozent der Besucher stammen aus dem Großraum München.