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Essay-Reihe von BR und F.A.Z. zur Lage der Demokratie

Bayerischer Rundfunk, Frankfurter Allgemeine Zeitung und das Institut für Zeitgeschichte haben eine Essay-Reihe zur Demokratie in Deutschland konzipiert. Zum Auftakt ist Andreas Wirsching im Kulturjournal-Gespräch zu hören.

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Tag für Tag erleben wir derzeit, dass eine vermeintlich fest etablierte demokratische Staatsform keine Selbstverständlichkeit sein muss: Rechtspopulistische Strömungen und autoritäre Politikentwürfe gewinnen stattdessen in vielen Ländern an Zulauf. Lassen sich Parallelen zur Weimarer Republik ziehen?

Die prekäre Lage der Demokratie

Der Bayerische Rundfunk, die F.A.Z. und das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin möchten mit der neuen Sendereihe die Diskussion um den Wert der Demokratie anregen, vertiefen und in die Gesellschaft tragen.

"Wir möchten mit dieser Serie in die Tiefe gehen und an einzelnen Themenfeldern die Unterschiede von heute zur Zwischenkriegszeit darstellen, ihren Brüchen, aber auch der Frage möglicher Parallelen zu heutigen Entwicklungen in Europa nachgehen." Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks

Essayreihe

Das Kulturjournal auf Bayern 2 sendet ab 23. April in lockerer Folge sonntags ab 18:05 Uhr die Beiträge in gekürzter Form und stellt sie anschließend im Internet zum Nachhören zu Verfügung. Jeweils am folgenden Montag sind die Essays in voller Länge in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf der Seite "Die Gegenwart" und online auf FAZ.NET zu lesen.

Beiträger sind renommierte Historikerinnen und Historiker: Andreas Wirsching, Werner Plumpe, Horst Möller, Ute Daniel, Jürgen Falter, Herfried Münkler und Hélène Miard-Delacroix. Zum Auftakt der Essayreihe ist ein Gespräch mit Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, zu möglichen Parallelen zwischen der Weimarer Republik und der derzeitigen Krise der Demokratie zu hören.