BR24 Logo
BR24 Logo
Kultur

Billigfleisch: Warum Fleischesser-Bashing nix bringt | BR24

© BR24

Billigfleisch: Warum Fleischesser-Bashing nix bringt – Possoch klärt!

27
Per Mail sharen

    Billigfleisch: Warum Fleischesser-Bashing nix bringt

    Der Corona-Ausbruch bei Tönnies wirft Schlaglichter auf die Fleisch-Industrie. Der Schuldige: der Billigfleisch fressende Verbraucher. Warum das zu kurz greift, warum Fleischessen identitätsstiftend ist, und was das mit Sex zu tun hat: Possoch klärt!

    27
    Per Mail sharen

    Fleisch, Wurst & Co.: Im Durchschnitt essen wir ein Kilogramm Fleisch pro Woche. Der massive Corona-Ausbruch bei Tönnies, Deutschlands größten Schlachthof für Schweine wirft wieder einmal ein Schlaglicht auf die Fleisch-Industrie: hygienische Missstände, schlimme Arbeitsbedingungen, das Leiden der Tiere, die Umweltbelastung. Es ist nicht der erste Corona-Hotsport in einem Schlachthof und bei weitem nicht der erste Skandal in der Fleischindustrie. Viel an unserem Fleischkonsum geändert hat das noch nie.

    Und ewig lockt das Billigfleisch

    Gerade jetzt – insbesondere in den Kommentaren – werden pauschal Fleischesser gebasht, für alles Leid der Welt verantwortlich gemacht und Veganer*innen und Vegetarier*innen kommen sich wieder einmal sehr überlegen vor.

    Warum das in dieser Debatte gar nichts bringt, warum Fleischessen unsere Identität ausmacht, und was auch das alles schon wieder mit Sigmund Freud und Sex zu tun hat:

    Possoch klärt!

    Verändern Sie aufgrund der Situation in Deutschlands Schlachthöfen Ihren Fleischkonsum? Klicken Sie in das YouTube-Video und diskutieren Sie dort in den Kommentaren mit!

    "Darüber spricht Bayern": Der neue BR24-Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!