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"Betreutes Wohnen" für Jugendliche | BR24

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"Betreutes Wohnen" für Jugendliche

Sie haben Stress zuhause, schwänzen die Schule, sind in Prügeleien verwickelt, fliegen von der Schule. Wohin können sich Jugendliche und Eltern wenden, wenn sie in der Krise stecken und nicht mehr weiter wissen? Von Eva Severini

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Wenn Jugendliche ihren Halt verlieren, liegt das oft an schwierigen Familiensituationen. Manchmal hilft da nur noch die Trennung, denn oft sind es Probleme der Eltern, die die Krise bei Jugendlichen auslösen: Trennung und Scheidung, Arbeitslosigkeit, Defizite in der Bildung und Ausbildung oder psychische Probleme.

In Krisen können sich Eltern und Jugendliche beispielsweise an die Jugendhilfe der wenden, die in ganz Bayern u.a. Angebote wie "Betreute Wohngruppen" für Jugendliche bereit hält, mit dem Ziel, Familien wieder ins Gleichgewicht zu bringen. "Betreutes Wohnen", das bedeutet für die Jugendlichen Zusammenleben mit Gleichaltrigen, mit Sozialpädagogen und Erziehern, das bedeutet pädagogische Betreuung, Sport und Spiel, Familientherapie und Ausbildung.

Mitternachtssport

Damit es gar nicht erst so weit kommt: das "Abhängen" in der Freizeit lässt sich in Jugendtreffs wie dem Nürnberger "MAX" spannender verbringen als in Straßen- und Bahnhofscliquen. MAX bietet Mitternachtssport, Hip-Hop-Gruppen und -Events, oder einen Chaos Cooking-Club. Die Gruppe von "Portis – dem Pen & Paper-Rollenspiel" besucht Live-Rollenspiele oder Spiele-Conventions wie die "gamescom" in Köln.

So finden Sie Angebote

Die Suche im Internet nach Jugendtreffs in der eigenen Stadt oder Gemeinde, die sich etwas Besonderes für die Freizeit einfallen lassen, lohnt sich in jedem Fall: im Suchfeld die Stadt oder Gemeinde eingeben, plus das Stichwort "Jugendtreff" oder das Hobby, das interessiert und checken, was es gibt.

Sendung

STATIONEN

Von
  • Alexandra Späth
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