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Nach Fußballspiel Gladbachs Vereinsführung nach mutmaßlicher Vergewaltigung im Fan-Zug: "Schande"

Die Vereinsführung von Borussia Mönchengladbach hat die mutmaßliche Vergewaltigung in einem Fan-Zug verurteilt und ihre Mithilfe bei der Aufklärung der Tat angeboten. Ein 30 Jahre alter Mönchengladbacher soll eine 19-jährige Frau auf der Zugtoilette vergewaltigt haben.

Stand: 16.04.2018

Polizisten stehen auf dem Bahnhof an einem Sonderzug für Fußballfans. ACHTUNG: Bahnmitarbeiter wurden aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen gepixelt +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Hans-Peter Reichartz

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung in einem Fußball-Sonderzug mit Fans des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach hat die Vereinsführung der Polizei ihre Hilfe angeboten. "Wenn wir als Verein in irgendeiner Form bei der Aufklärung der Tat mithelfen können, werden wir das selbstverständlich tun", teilte Borussias Geschäftsführer Stephan Schippers mit. "Das ist ein entsetzlicher Vorfall, den wir natürlich verurteilen." Es sei "eine Schande, dass Borussia mit einer solchen Tat in Verbindung gebracht wird".

Verdächtiger noch nicht festgenommen

Ein 30 Jahre alter Mönchengladbacher soll nach einem Auswärtsspiel eine junge Frau in dem Sonderzug sexuell missbraucht haben. Der Verdächtige wird von der Polizei gesucht.

Junge Frau in Klinik gebracht

Die Fußballfans befanden sich auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach am Samstagabend. Die 19 Jahre alte Frau wurde am frühen Sonntagmorgen von der Polizei im hessischen Flörsheim am Bahnhof in Empfang genommen, befragt und in eine Wiesbadener Klinik gebracht.


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