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Münchner Runde Endlich Klarheit in Berlin und Bayern: Was kommt auf uns zu?

171 Tage nach der Bundestagswahl herrscht Klarheit in Berlin: Angela Merkel wird zum vierten Mal Bundeskanzlerin, zum dritten Mal dank einer Koalition mit der SPD. In unruhigen Zeiten wünscht sich die Große Koalition einen "neuen Aufbruch für Europa". Wird er gelingen?

Stand: 14.03.2018

Christian Nitsche (Chefredakteur und Leiter Programmbereich Aktuelles), September 2017. | Bild: BR/Lisa Hinder

Nicht nur in Berlin stehen neue Zeiten bevor: In Bayern soll Markus Söder neuer Ministerpräsident werden. Sein Vorgänger Horst Seehofer wechselt als Innenminister nach Berlin, bleibt aber CSU-Parteivorsitzender. Kann das gut gehen?

Die Gäste in der Sendung:
- Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin
- Ralf Neukirch, SPIEGEL-Hauptstadtbüro
- Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags, CSU
- Peer Steinbrück, Ex-Kanzlerkandidat der SPD

Die Münchner Runde ist die politische Talksendung im BR Fernsehen. BR-Moderatorin Ursula Heller und BR-Chefredakteur Christian Nitsche diskutieren mit Verantwortlichen, Experten und Betroffenen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Münchner Runde sehen Sie immer mittwochs, 20.15 Uhr.


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Dieter, Mittwoch, 14.März, 21:03 Uhr

2. Was kommt auf uns zu, mit A.M. nichts gutes.


Unser Land ist zutiefst verunsichert, Europa gespalten wie noch nie, die Flüchtlingskrise eine ungelöste Bedrohung, Gestern ersticht ein Flüchtling (Afghane) wieder eine 17 jährige. Wohnungen sind kaum noch bezahlbar, Einbrüche nehmen immer mehr zu, die Mittelschicht bricht weg, Straßen und Brücken sind in einem katastrophalen Zustand, Politiker erhöhen sich die Diäten und beschimpfen kritische Bürger als Populisten, islamische Parallelgesellschaften wachsen rasant an, GEZ wurde zur Zwangsgebühr, der Euro ist nicht sicher, es drohen Minuszinsen auf Sparguthaben und die Abschaffung des Bargeldes. Dafür verdient Frau Merkel weder Dank, noch Respekt und schon gar nicht unser Vertrauen.
M.f.G.

Seppl, Mittwoch, 14.März, 20:35 Uhr

1. Paternalismus

Steinbrück spricht schon wieder über Wähler, als wären die die letzten Deppen. Die nehmen uns Bürger doch alle nicht ernst.
Sprecht doch mal die Kosten der "Flüchtlingspolitik" an! Nennt mal Zahlen. Wem es nicht gefällt, dass der Staat 50 Milliarden Euro pro Jahr für Einwanderer ausgibt, der ist eine Dumpfbacke, Herr Steinbrück?