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Zollfahndung rettet über 130 vom Aussterben bedrohte Reptilien | BR24

© dpa/pa/Michel C. Milinkovitch

Archivbild: Pantherchamäleon

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    Zollfahndung rettet über 130 vom Aussterben bedrohte Reptilien

    Die Zollfahndung hat in einem Hotel in Hamm mehr als 130 vom Aussterben bedrohte Chamäleons, Geckos, Unken, Salamander und Schildkröten beschlagnahmt. Die Tiere sollten an Interessenten verkauft werden, teilte das Zollfahndungsamt Essen mit.

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    Der Schlag gegen die Tierhändler fand bereits vor einigen Tagen statt. Die Tiere wurden laut Zollamt an mehrere Tierparks zum Aufpäppeln verteilt. Der Wert der aus der Ukraine eingeschmuggelten Arten beläuft sich auf etwa 30.000 EUR. Gegen die Tierhändler wird nun wegen des Verdachts der ungenehmigten Einfuhr und des Handels mit geschützten lebenden Tieren ermittelt.