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Wirbelsturm Leslie trifft in Portugal auf Land | BR24

© EOSDIS//NOAA/NASA

Sturm "Leslie" in Portugal

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    Wirbelsturm Leslie trifft in Portugal auf Land

    Schwächer als befürchtet hat Wirbelsturm "Leslie" die portugiesische Küste erreicht. Zuvor war er noch als Hurrikan eingestuft worden. Meteorologen rechnen dennoch mit starken Winden und Regenfällen.

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    Wirbelsturm "Leslie" ist schwächer als erwartet auf die Küste Portugals getroffen. Der einstige Hurrikan der Kategorie eins stürmte am späten Samstagabend lediglich noch mit Windgeschwindigkeiten von 110 Kilometern pro Stunde, wie das US-Hurrikanzentrum in Miami bekannt gab. Dennoch rechnete der portugiesische Wetterdienst weiter mit starken Winden und kräftigen Regenfällen. Für 13 von 18 Festlandbezirke galten entsprechende Warnungen. In Lissabon stürzten Bäume um.

    Portugals Katastrophenschutz rief Anwohner in den Küstengebieten auf, Spaziergänge am Wasser zu meiden. Ausläufer des Sturms sollten auch die Azoren, die Kanaren und Marokko erreichen.

    "Leslie" ist ungewöhnlich unter den Stürmen. Hurrikane sind auf der amerikanischen Seite des Atlantiks normal. Sie haben aber selten für Europa zerstörerische Auswirkungen.

    Bisher keine Schäden auf Madeira

    Der Sturm war am Samstag an der Insel Madeira vorbeigezogen und hatte dort für die erste Tropensturm-Warnung in der Geschichte der Insel gesorgt. Es gab meterhohe Wellen, viel Regen und starken Wind. Schäden wurden allerdings bisher nicht gemeldet.