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White Island: 18 Todesopfer identifiziert | BR24

© New Zealand Defence Force/dpa-Bildfunk

Einsatzkräfte, die zur Bergung der Opfer des Vulkanausbruchs auf der Insel White Island sind.

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    White Island: 18 Todesopfer identifiziert

    Behörden haben alle 18 Todesopfer nach dem Vulkanausbruch in Neuseeland identifiziert. Die Polizei zählt auch zwei Personen dazu, deren Leichen bislang nicht gefunden wurden. Von den deutschen Touristen wurden vier verletzt, aber niemand getötet.

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    Behörden haben die 18 Todesopfer nach dem Vulkanausbruch auf White Island identifiziert, teilte die neuseeländische Polizei am Dienstag mit. Nach zwei der Leichen wird auch acht Tage nach dem Vulkanausbruch noch gesucht. Die sterblichen Überreste der 17-jährigen Australierin und des 40-jährigen Neuseeländers werden vor der Küste der Vulkaninsel White Island im Meer vermutet.

    Verletzte werden immer noch auf Intensivstationen behandelt

    Die Suche nach den beiden Vermissten wurde am Dienstag zwar fortgesetzt. Ein Polizeihubschrauber musste wegen schlechten Wetters aber wieder umkehren. Taucher, die erneut das Meer um die Insel absuchen sollten, blieben an Land. Bei den 18 Todesopfern handelt es sich um zwölf Australier, drei in Australien lebende US-Bürger und zwei neuseeländische Reiseführer. Das 13. Todesopfer aus Australien ist Medienberichten zufolge ein Mann, der am Wochenende in einem Krankenhaus in Sydney gestorben war. 17 Verletzte wurden am Dienstag wegen schwerster Verbrennungen immer noch auf Intensivstationen in Neuseeland und Australien behandelt.

    Vier Deutsche unter den Verletzten

    Insgesamt hatten sich zum Zeitpunkt der Eruption am Montag vergangener Woche 47 Touristen und Reiseführer auf der Insel in der Bay of Plenty etwa 50 Kilometer vor der Küste der neuseeländischen Nordinsel aufgehalten. Darunter waren vier Deutsche, die nach Angaben des Auswärtigen Amts in Berlin verletzt wurden.