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Weniger Asylanträge in Deutschland | BR24

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Immer weniger Asylbewerber kommen nach Deutschland. Das legen zumindest Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat nahe. Demnach haben heuer 13 Prozent weniger Menschen in Deutschland Asyl beantragt als im Vorjahr.

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Weniger Asylanträge in Deutschland

In Deutschland haben einem Medienbericht zufolge in diesem Jahr weniger Menschen Asyl beantragt als 2018. In der gesamten EU hingegen stieg die Zahl der Asylbewerber erstmals seit 2015 an.

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In Deutschland haben in diesem Jahr offenbar weniger Menschen einen Asylantrag gestellt. Zwischen Januar und November hätten 133.270 Menschen erstmals Asyl in der Bundesrepublik beantragt, wie die Funke-Mediengruppe unter Berufung auf Zahlen des Europäischen Statistikamtes Eurostat berichtet.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeute das einen Rückgang um 13 Prozent. 2018 sei die Zahl der Erstanträge im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent gesunken.

EU-weit mehr Asylbewerber als 2018

In der gesamten EU haben von Januar bis September 473.215 Asylbewerber einen Antrag gestellt, hieß es in dem Bericht weiter. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab es damit ein Plus um 8,6 Prozent. Seit 2015 war die Zahl der Anträge bislang immer zurückgegangen.

Die größten Zuwächse an Asylbewerbern verzeichneten laut Eurostat Frankreich und Spanien. Die meisten Migranten stammten aus Syrien, Afghanistan und Venezuela.

© ARD/ NDR

In Deutschland haben einem Medienbericht zufolge in diesem Jahr weniger Menschen Asyl beantragt als 2018. In der gesamten EU hingegen stieg die Zahl der Asylbewerber erstmals seit 2015 an.