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Was der neue Film über Anne Frank zeigen soll | BR24

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Was der neue Film über Anne Frank zeigen soll

"Das Schicksal von Anne Frank ist etwas, das man einfach auf unsere Zeit übertragen muss und kann", meint Regisseur Hans Steinbichler im radioWelt-Interview auf Bayern 2. Heute ist Kinostart von "Das Tagebuch der Anne Frank".

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Das Tagebuch der Anne Frank ist ein Millionen-Bestseller, es hat schon mehrere Filme gegeben. Warum braucht es noch einen? Das hat die radioWelt Regisseur Hans Steinbichler gefragt. 

Er meint: "Es braucht noch einen, weil wir mit diesem Film etwas ganz Besonderes versuchen. Wir interessieren uns nicht so sehr für die Historie, für die Umstände, für den Krieg, sondern wir interessieren uns für das Wesentliche: das Mädchen Anne Frank." 

Anne Frank - auf die heutige Zeit übertragbar?

Im radioWelt-Interview betonte Hans Steinbichler die Parallelen, die er zwischen Anne Franks Geschichte und der heutigen Zeit sieht. 

"Das Schicksal von Anne Frank, das ja von Ausgrenzung und Verfolgung, von Rassenwahn und Ideologie handelt, das ist ein Beispiel für unsere Zeit, etwas Exemplarisches, das man einfach auf unsere Zeit übertragen muss und kann."

Der Film "Das Tagebuch der Anne Frank" von Regisseur Hans Steinbichler kommt am heutigen 3. März in die Kinos. In den Hauptrollen spielen mit: Lea van Acken (Anne Frank), Martina Gedeck (Edith-Frank Holländer) und Ulrich Noethen (Otto Heinrich Frank). 
Das komplette Interview mit Hans Steinbichler finden Sie auf bayern2.de