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Von der Leyen besucht Bundeswehrsoldaten in Mali | BR24

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Von der Leyen besucht Bundeswehrsoldaten in Mali

Nur kurz nach dem Absturz eines Kampfhubschraubers in Mali mit zwei Toten ist Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei den dort stationierten Bundeswehrsoldaten angekommen. Die Reise nach Camp Castor in Gao war bereits seit Wochen geplant.

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Die CDU-Ministerin will den ganzen Tag mit den trauernden Soldaten verbringen, auch ein Feldgottesdienst steht auf dem Programm.

Seit zwei Jahren war kein deutscher Soldat mehr im Einsatz gestorben. Am Mittwoch waren zwei Männer, ein 33-jähriger Major und ein 47-jähriger Stabshauptmann, mit ihrem Hubschrauber abgestürzt und ums Leben gekommen. Bislang spricht nichts für einen Angriff oder Abschuss. Die UN-Mission berichtet von Erkenntnissen, die auf technisches Versagen hindeuten. Ermittler der Bundeswehr fanden bereits einen der beiden Flugschreiber. Es sei aber unklar, ob er trotz schwerer Schäden ausgelesen werden könne.

Französische Kollegin Parly in der Region

Auch die französische Verteidigungsministerin Florence Parly reist heute in die Region, Stationen sind der Tschad, Niger und Mali. Geplant ist während der zweitägigen Reise auch ein Treffen mit von der Leyen. Frankreich engagiert sich in der Sahel-Zone mit rund 4.000 Soldaten im Kampf gegen Extremismus und Schlepperbanden.