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Video: Spektakuläre A380-Landung im Sturm | BR24

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Sturm "Dennis" zieht gerade über Großbritannien hinweg. Er ist so stark, dass er in London einen riesigen Airbus bei der Landung beinahe wie einen Papierflieger aussehen ließ.

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Video: Spektakuläre A380-Landung im Sturm

Sturm "Dennis" zieht gerade über Großbritannien hinweg. Er ist so stark, dass er in London einen riesigen Airbus A380 bei der Landung am Flughafen Heathrow beinahe wie einen Papierflieger aussehen ließ.

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Auf "Ciara" folgt "Dennis": Das zweite Wochenende in Folge hat ein schwerer Sturm Großbritannien heimgesucht. Soldaten wurden mobilisiert, im Süden von Wales wurde wegen starker Regenfälle die höchste Warnstufe ausgerufen. Bis Sonntagmittag zählte das Umweltamt eine Rekordzahl von fast 600 Flutwarnungen. Möglicherweise kamen vier Menschen wegen der Unwetter ums Leben.

British Airways und die Billigfluglinie Easyjet strichen am Sonntag hunderte Flüge. Am Vortag hatte Easyjet bereits rund 230 Flüge annulliert. Betroffen waren Zehntausende Passagiere, von denen viele wegen der Schulferien verreisen wollten. Andere Maschinen konnten nur mit großem Geschick der Piloten landen, darunter ein Airbus A380 der Fluglinie Etihad in London-Heathrow (im Video zu sehen).

Alarmstufe Rot im südlichen Wales

Sturm- und Flutwarnungen gab es vom Süden Schottlands bis Wales im Südwesten von England. In Aberdaron, im südlichen Wales, wurden Windgeschwindigkeiten von 150 Stundenkilometern gemessen. Wegen heftiger Regenfälle im Gefolge von "Dennis" rief der Wetterdienst für die Region Alarmstufe Rot aus. Dort fiel an einem Staudamm binnen 24 Stunden soviel Regen wie normalerweise in mehr als einem Monat.

Die Behörden appellierten an die Bewohner von Südwales, wachsam zu bleiben und sich gegen mögliche Überschwemmungen zu wappnen. Der Bahnverkehr wurde wegen überfluteter Gleise eingestellt. Im nordenglischen Yorkshire kamen Soldaten den Bewohnern zu Hilfe, die bereits am vergangenen Wochenende von den schweren Überschwemmungen im Gefolge von "Ciara" betroffen waren.

Tote vor der Südküste Englands geborgen

Die schottische Umweltschutzbehörde (Sepa) rief alle Bewohner an der Grenze zwischen Schottland und England auf, sich vor Überschwemmungen in Sicherheit zu bringen. Weitere Dörfer im walisischen Bezirk Gwent wurden bereits evakuiert. Dort suchte die Polizei nach einem vermissten Mann.

Vor der Südküste Englands wurden am Samstagmorgen bei rauer See zwei Tote geborgen. Bei einem der Toten handelt es sich womöglich um einen Mann, der Stunden zuvor von einem Tanker gefallen war. Im englischen Seebad Brighton suchten Polizisten nach einer jungen Frau, die Augenzeugen am frühen Sonntagmorgen am Strand auf dem Weg ins Wasser gesehen haben wollen.

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Das zweite Wochenende in Folge hat ein schwerer Sturm Großbritannien heimgesucht. Im Süden von Wales wurde wegen starker Regenfälle die höchste Warnstufe ausgerufen. Bis Mittag zählte das Umweltamt eine Rekordzahl von 600 Flutwarnungen.