Zurück zur Startseite
Deutschland & Welt
Zurück zur Startseite
Deutschland & Welt

Trump verteidigt auf NRA-Jahrestreffen das Recht auf Waffen | BR24

Audio nicht mehr verfügbar

Dieses Audio konnte leider nicht geladen werden, da es nicht mehr verfügbar ist.

Weitere Information zur Verweildauer

© BR

NRA: Trump setzt sich für Ende waffenfreier Räume in den USA ein

Per Mail sharen
Teilen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Trump verteidigt auf NRA-Jahrestreffen das Recht auf Waffen

US-Präsident Donald Trump hat sich auf dem Jahrestreffen der US-Waffenlobby NRA fest an deren Seite gestellt. Solange er Präsident sei, werde der Zweite Verfassungszusatz, der das Recht auf Waffenbesitz garantiert, nie in Gefahr sein, so Trump.

Per Mail sharen
Teilen

Nur die Konservativen im Kongress verhinderten, dass der Zweite Verfassungszusatz abgeschafft werde, erklärte Trump in seiner Rede bei der National Rifle Association. Nur sie seien bereit, für dieses Recht zu kämpfen. Die Demokraten wollten dagegen Schusswaffen verbieten. Im vergangenen Jahr war Trump der erste amtierende Präsident seit mehr als 30 Jahren bei einem solchen Treffen und erklärte die Angriffe auf den Verfassungszusatz zum Recht auf Waffenbesitz für beendet.

Vor Trump sprach Vizepräsident Mike Pence zu den Teilnehmern. Auch er verteidigte den Zweiten Verfassungszusatz und verwies auf die Bemühungen der Regierung, die Sicherheit an Schulen zu verbessern. Dazu zählte er auch die Bewaffnung von Lehrern. Pence wiederholte einen oft gesagten Satz der Waffenanhänger in den USA:

"Der schnellste Weg, einen bösen Typen mit einer Waffe zu stoppen, ist ein guter Typ mit einer Waffe." Mike Pence, US-Vizepräsident

Den Medien warf der Vizepräsident vor, nicht die ganze Geschichte über Waffen in Amerika zu erzählen.