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Trump gegen CNN - nächste Eskalationsstufe | BR24

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Donald Trump auf der Pressekonferenz nach den Midterm-Wahlen

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Trump gegen CNN - nächste Eskalationsstufe

Donald Trump hat nach den Midterm-Wahlen auf einer Pressekonferenz für einen Eklat gesorgt, als er einen CNN-Reporter wiederholt beschimpfte. ARD-Korrespondent Sebastian Schreiber erklärt im BR-Interview den Fall und Trumps Verhältnis zu den Medien.

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"Es ist genug. Geben Sie das Mikrofon ab. Sie sind eine unverschämte, schreckliche Person. Sie sollten nicht für CNN arbeiten dürfen. Wenn Sie Fake News berichten – und das tun Sie – sind Sie der Feind des Volkes." Mit diesen Worten richtete sich US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz nach den Midterm-Wahlen an den CNN-Journalisten Jim Acosta.

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Donald Trump auf der Pressekonferenz nach den Midterm-Wahlen

Es war eine weitere Eskalation im Verhältnis zwischen Trump und Teilen der Medien in den USA. Das Weiße Haus entzog Acosta anschließend seine Akkreditierung für das Weiße Haus – mit der Begründung, er hätte während des Wortgefechts eine Praktikantin gestoßen, die versucht hatte, ihm das Mikrofon wegzunehmen.

"Er ist nicht zimperlich und das kennen wir von Donald Trump", erklärt der Washington-Korrespondent der ARD, Sebastian Schreiber. Für Journalisten in den USA gibt es ein grundsätzliches Problem mit Trump: "Viele fragen sich, ob Trump verstanden hat, welchen Beruf Journalisten ausüben, dass es nicht seine eigenen PR-Berater sind", sagt Schreiber.

Im Interview mit dem B5 Medienmagazin spricht der ARD-Korrespondent über das Verhältnis von Trump zu den Medien, die Unabhängigkeit von Journalismus in den USA und den Fall Jim Acosta.

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