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Tagesgespräch: Werden Corona-Infizierte an den Pranger gestellt? | BR24

© dpa-Bildfunk

Bayern, Garmisch-Partenkirchen: Ein Hinweis zur Maskenpflicht hängt am Landratsamt Garmisch Partenkirchen.

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Tagesgespräch: Werden Corona-Infizierte an den Pranger gestellt?

Die "Superspreaderin" aus Garmisch, zwei Grundschüler, ein Arzt aus Deggendorf - sie alle stehen in der Kritik, weil sie andere Menschen angesteckt haben sollen. Stellen wir Corona-Infizierte an den Pranger? Diskutieren Sie mit: 0800 / 94 95 95 5.

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LIVESTREAM beendet

Seit Tagen ist von der "Superspreaderin" aus Garmisch-Partenkirchen die Rede. Während sie auf ihr Testergebnis wartete, soll sie trotz Symptomen feiern gegangen sein und andere Menschen mit Corona angesteckt haben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen sie. Auch bei den Meldungen, dass zwei Grundschüler trotz positivem Testergebnis in die Schule geschickt wurden und ein Arzt aus Deggendorf einfach weiter praktiziert hat, ist die Aufregung groß.

Deswegen fragen wir heute im Tagesgespräch:

SARS-Cov-2 positiv: Stellen wir Corona-Infizierte an den Pranger?

Zu Gast bei Moderator Christoph Peerenboom ist der Psychologe Dr. Simon Hahnzog.

Die Nummer in die Sendung: 0800 / 94 95 95 5

Rufen Sie an und diskutieren Sie mit im Tagesgespräch auf Bayern 2 und in ARD-alpha!

Unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 / 94 95 95 5 sind wir ab 11.00 Uhr für Sie erreichbar. Sie können uns auch über WhatsApp und Telegram einen Kommentar schicken, den wir dann gegebenenfalls in der Sendung zitieren. Die Nummer dafür ist die 0151 / 7 220 220 7.

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