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Spott, Frust, Verzweiflung: Was vom Bahn-Streik bleibt | BR24

© dpa-Bildfunk / Peter Kneffel

Am Münchner Hauptbahnhof fallen am morgen die meisten Züge aus

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Spott, Frust, Verzweiflung: Was vom Bahn-Streik bleibt

Der Warnstreik bei der Bahn hat den Schienenverkehr in Deutschland weitgehend zum Erliegen gebracht. An den Bahnhöfen und im Internet machen die Kunden ihrem Ärger Luft. Viele reagieren auch mit Spott.

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Millionen Bahnkunden in Deutschland waren heute morgen vom Warnstreik der Bahngewerkschaft EVG betroffen. Viele Lokführer waren im Ausstand aber auch zahlreiche Stellwerke wurden bestreikt. Dadurch mussten auch Privatbahnen in den Bahnhöfen und Depots beleiben.

Bahnstreik: "Auf den Straßen ist die Hölle los"

Züge, die fuhren, waren hoffnungslos überfüllt und auch auf den Straßen kam es teilweise zu noch mehr Verzögerungen als sonst im Berufsverkehr.

Böhmermann, Merz und die Deutsche Bahn

Vielen Betroffenen war nicht mehr zum Spaßen zu Mute. Anderen dagegen schon. Dem Moderator Jan Böhmermann zum Beispiel:

Ziel des Spotts war meist die Deutsche Bahn:

Aber auch Unbeteiligte wurden auf's Korn genommen:

Bei den Betroffenen selbst herrschte vor allem Unverständnis. Viele fühlten sich schlecht informiert.

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Weitere Information zur Verweildauer

© BR

Die Auswirkungen des Warnstreiks bei der Deutschen Bahn sind überall in Bayern deutlich zu spüren. Sehr zum Ärger der Reisenden.

Ganz ausgestanden ist der Streik noch immer nicht. Die Bahn rechnet teilweise bis zum Betriebsschluss mit Behinderungen.

Schneller als erhofft, wurde der Betrieb bei der Münchner S-Bahn wieder aufgenommen. Die Regionalzüge sollen bis zum frühen Nachmittag wieder fahren.

© BR / Julia Zöller

Ganz ausgestanden ist der Streik noch immer nicht. Schneller als erhofft, wurde der Betrieb bei der Münchner S-Bahn wieder aufgenommen. Die Regionalzüge sollen bis zum frühen Nachmittag wieder fahren.

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