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Schneelawine in den Bergen (Symbolbild).

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    Sieben Tote bei Lawinenunglücken in den französischen Alpen

    Bei zwei Lawinenabgängen in den französischen Alpen sind am Samstag insgesamt sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden riefen Wanderer und Skifahrer zu großer Vorsicht auf, da die Lawinengefahr aktuell sehr hoch sei.

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    • BR24 Redaktion

    Bei zwei Lawinenunglücken in den französischen Alpen sind insgesamt mindestens sieben Menschen getötet worden. In der Nähe des Ortes Valloire in Savoyen erfasste eine Lawine zwei Gruppen von Wanderern. Vier Menschen starben, wie die örtliche Präfektur am Samstag berichtete, einer überlebte das Unglück. Die Menschen, die am Mittag nahe der Skistation Valloire starben, waren 42 bis 76 Jahre alt. Retter setzten am Unfallort unweit des Galibier-Passes auch zwei Hubschrauber und Suchhunde als Unterstützung ein.

    Drei Tote am Mont Pourri

    In der Nähe des fast 3.800 Meter hohen Berges Mont Pourri südöstlich von Bourg-Saint-Maurice wurden ebenfalls Wanderer von einer Lawine überrascht, drei Menschen kamen ums Leben.

    Hohe Lawinengefahr auch am Sonntag

    Der Präfekt Pascal Bolot forderte die Menschen in der Region zu höchster Vorsicht auf - auch am Sonntag drohten Lawinen. Behörden hatten bereits mehrfach vor der Gefahr in der Gebirgsregion gewarnt. In der zurückliegenden Woche waren bereits mehrere Menschen bei Lawinenunglücken in den französischen Alpen ums Leben gekommen.

    (Mit Agenturmaterial von dpa)

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