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Der am Mittwochabend von der Polizei abgesperrte Bahnhof in Flensburg

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Sicherheitskreise: Messerstecher im Zug war Migrant aus Eritrea

Der von einer Bundespolizistin in einem Zug in Flensburg erschossene Messerstecher war nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein junger Mann aus Eritrea, der 2015 als Flüchtling über Österreich nach Deutschland eingereist war.

Über dieses Thema berichtet: BR24 im Radio am .

Die Deutsche Presse-Agentur bezieht sich bei diesen Informationen auf Sicherheitskreise. Demnach gibt bisher aber keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund der Tat. 

Der Eritreer habe nach ersten Erkenntnissen einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder sonstigen Gründen gehabt, hieß es weiter. Details waren zunächst nicht bekannt. 

Streit eskalierte

Der Mann sei mit dem von ihm später mit einem Messer verletzten Fahrgast in Streit geraten. Der Hintergrund der Auseinandersetzung, die Herkunft des Verletzten und die Frage, ob sich beide Männer kannten, blieb zunächst offen. Der Täter war von einer mitreisenden Bundespolizistin erschossen worden. Der IC 2406 befand sich auf dem Weg von Köln nach Flensburg.