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Seehofer: Mit AKK sind wieder mehr als 40 Prozent möglich | BR24

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Die CDU hat Annegret Kramp-Karrenbauer zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Die Schwesterpartei mit ihrem Vorsitzenden Horst Seehofer zeigt sich optimistisch, dass die Zusammenarbeit innerhalb der Union gut funktionieren wird.

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Seehofer: Mit AKK sind wieder mehr als 40 Prozent möglich

Nach dem CDU-Parteitag in Hamburg zeigt sich der Vorsitzende der Schwesterpartei CSU, Horst Seehofer, optimistisch: Er sei sicher, dass die Union mit Annegret Kramp-Karrenbauer an der CDU-Spitze wieder über 40 Prozent holen könne, so der CSU-Chef.

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CSU-Chef Horst Seehofer erwartet nach der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden einen Aufschwung für die Konservativen. "Die CSU wird mit AKK gut zusammenarbeiten." Sie habe im Saarland gezeigt, dass sie trotz schwieriger Lage Wahlen gewinnen kann.

"Ich bin mir sicher, dass die Union mit ihr wieder Wahlergebnisse über 40 Prozent erzielen kann." Horst Seehofer in der Bild am Sonntag

Seehofer tritt am 19. Januar als CSU-Chef ab. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder soll dann auf einen Sonderparteitag zu seinem Nachfolger gewählt werden.

Kramp-Karrenbauer mahnt zur Einheit in der CDU

Kramp-Karrenbauer selbst rief ihre unterlegenen Mitbewerber Friedrich Merz und Jens Spahn auf, eine Spaltung der Partei zu verhindern.

"Wir drei Kandidaten waren uns immer einig, dass jeder von uns Verantwortung dafür trägt, dass die Partei nach dieser Entscheidung zusammenhält." Annegret Kramp-Karrenbauer nach der Wahl zur CDU-Chefin

AKK: Fokus auf Migrations- und Sicherheitspolitik

Kramp-Karrenbauer will die Linie von Bundeskanzlerin Merkel nicht in allen Punkten fortsetzen. Sie werde der Kanzlerin Paroli bieten, wo es im Interesse der Partei notwendig sei, sagte Kramp-Karrenbauer im Ersten. So will sich die CDU-Chefin im neuen Amt als erstes um Migrations- und Sicherheitspolitik kümmern. Sie wolle ein "Werkstattgespräch" mit Experten und auch Kritikern der Migrations- und Flüchtlingspolitik einberufen, um konkrete nächste Verbesserungen zu erarbeiten, wie sie sagte. Auf den Ergebnissen werde dann das Programm für die Europawahl aufbauen.