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Schweiz: Zwei deutsche Bergsteiger in den Tod gestürzt | BR24

© br/Dietrich-Karl Mäurer

Im Schweizer Kanton Wallis sind zwei deutsche Bergsteiger ums Leben gekommen. Sie waren am 4.000 Meter hohen Dent Blanche abgestürzt. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist bisher noch unklar.

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Schweiz: Zwei deutsche Bergsteiger in den Tod gestürzt

Im Schweizer Kanton Wallis sind zwei deutsche Bergsteiger ums Leben gekommen. Sie waren am 4.000 Meter hohen Dent Blanche abgestürzt. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist bisher noch unklar.

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Erneut ist es in den Alpen zu mehreren tödlichen Unfällen gekommen. Zwei Deutsche stürzten beim Besteigen des Dent Blanche ab. Der über 4.000 Meter hohe Berg befindet sich im Schweizer Kanton Wallis. Nach Angaben der Polizei ereignete sich das Unglück am Samstag aus noch ungeklärter Ursache.

Identität der Opfer noch nicht bekannt

Andere Bergsteiger hatten den Vorfall beobachtet und Alarm geschlagen. Die mit einem Helikopter zur Unglücksstelle gebrachten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Alpinisten feststellen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Zur genauen Identität der Opfer wurden zunächst keine Angaben gemacht. 

Zwei Menschen sterben bei Canyoning

Erst am Freitag waren in den italienischen Alpen ein Deutscher und ein Österreicher tot in einer Wildwasser-Schlucht gefunden worden. Die beiden waren beim Canyoning in der Nähe von Valchiavenna ums Leben gekommen.

Mehrere Tote in Graubünden

Ebenfalls gestern verunglückte eine 30-Jährige Deutsche tödlich. Die Frau war bei der Besteigung der Fiamma in Graubünden abgestürzt. In 2.400 Metern Höhe löste sich ein Felsstück auf welchem sich die Bergsteigerin befand. Die Alpinistin stürzte 100 Meter in die Tiefe. Ihr 36-Jähriger Begleiter wurde von dem Felsstück getroffen und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen.

Auch in Graubünden wurde gestern ein 66-Jähriger Wanderer tot aufgefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann rund 80 Meter die steil abfallende Böschung hinunter gestürzt war.