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Schlagzeilen: Das ist passiert | BR24

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    Schlagzeilen: Das ist passiert

    UN-Sicherheitsrat berät über Giftgasangriff +++ 22-Jähriger Kirgise soll Attentäter von St. Petersburg sein +++ Bayerischer Oberster Rechnungshof mahnt zur Sparsamkeit +++ Entschädigung für Stromtrassenbau +++ Astrid-Lindgren-Preis für Wolf Erlbruch

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    Der UN-Sicherheitsrat will in einer Sondersitzung über den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien mit 58 Toten beraten. Frankreichs und Großbritannien hatten einen entsprechenden Antrag gestellt. Großbritanniens UN-Botschafter vermutet das Assad-Regime hinter dem Angriff.

    Der mutmaßliche Selbstmordattentäter aus der Petersburger U-Bahn ist offenbar identifiziert. Sowohl der russische als auch der kirgisische Geheimdienst teilten mit, es handle sich um einen 22-Jährigen Mann mit kirgisischen Wurzeln. Der Mann lebte seit sechs Jahren in St. Petersburg und besaß die russische Staatsbürgerschaft. Er stand wohl bereits seit einiger Zeit unter Beobachtung des Geheimdiensts.

    Der Bayerische Oberste Rechnungshof mahnt zu mehr Sparsamkeit. Im neuen Jahresbericht stellen die Finanzprüfer fest, dass der Freistaat mehr ausgeben will, als er voraussichtlich einnehmen wird. Demnach sieht der Doppelhaushalt 2017/18 in diesem Jahr ein Minus von 731 Millionen Euro vor und im kommenden Jahr ein Minus von 561 Millionen Euro.

    Die bayerische Staatsregierung will alle Grundstückseigentümer, die vom Stromtrassenbau betroffen sind, angemessen entschädigen. Ministerpräsident Seehofer sagte nach einer Kabinettssitzung in Amberg, dass es neben Einmalzahlungen auch einen Ausgleich für Schäden während des Baus der Leitungen und bei Ernteausfall geben soll.

    Der Astrid-Lindgren-Preis geht in diesem Jahr an den Wuppertaler Kinderbuchautor und Illustrator Wolf Erlbruch. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Kinderbuch "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf dem Kopf gemacht hat".