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Schlagzeilen: Das ist passiert | BR24

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    Schlagzeilen: Das ist passiert

    Türkei: 118 Kurden-Politiker in Istanbul festgenommen +++ Köln verstärkt Sicherheitsvorkehrungen für Silvester +++ Modefirma Strenesse gerettet +++ Abgeschnittene Luchspfoten: Anwesen im Landkreis Cham durchsucht +++ Brand in Bamberger Schlachthof

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    Nach dem Doppelanschlag in Istanbul mit mittlerweile 44 Toten sind 118 Vertreter der prokurdischen Partei HDP festgenommen worden. Den Verdächtigen werden Verbindungen zur verbotenen Arbeiterpartei PKK zur Last gelegt.

    Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln haben Stadt und Polizei ihr Sicherheitskonzept für den kommenden Jahreswechsel vorgestellt. Demnach werden 1.500 Polizeibeamte im Einsatz sein. Das sind zehnmal mehr als im vergangenen Jahr. Außerdem will die Polizei mit Absperrgittern eine Schutzzone rund um den Kölner Dom einrichten. Innerhalb dieses Bereichs darf kein Feuerwerk gezündet werden.

    Das Nördlinger Modeunternehmen Strenesse kann jetzt doch weitermachen. Eine Schweizer Treuhandgesellschaft will die insolvente Firma übernehmen. Die 240 Arbeitsplätze seien damit gesichert, so Insolvenzverwalter Jörg Nerlich. Der neue Vorstandschef, Jürgen Gessler, will nach Nerlichs Worten bereits im Januar antreten.

    Im Fall der abgeschnittenen Luchspfoten im Bayerischen Wald gibt es erste Fahndungsfortschritte . Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat ein Anwesen im Landkreis Cham durchsucht. Ein konkreter Hinweis aus der Bevölkerung war Auslöser für die Aktion. Im Haus des Mannes wurden diverse Jagdwaffen sichergestellt.

    Auf dem Gelände des städtischen Schlachthofes in Bamberg hat es vergangene Nacht gebrannt. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf mehr als 100.000 Euro. Außerdem gibt es Hinweise auf Brandstiftung. Brandermittler haben ihre Arbeit aufgenommen.