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Proben für einen PCR-Test werden von einem Mitarbeiter im Corona-Testzentrum verpackt.

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    RKI registriert 3.254 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 20,8

    Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 3.254 neue Positiv-Tests. Das sind 1.663 weniger als am Mittwoch vor einer Woche. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt weiter, auf 20,8 von 22,9 am Vortag. 107 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

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    • BR24 Redaktion

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3.254 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 4.917 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Mittwochmorgen mit bundesweit 20,8 an (Vortag: 22,9; Vorwoche: 36,8).

    Fast 90.000 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus

    Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 107 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 179 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.705.942 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.557.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.491 angegeben.

    7-Tage-Inzidenz in Bayern: 22

    In Bayern wurden seit dem Vortag 651 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit kommt Bayern auf einen Inzidenzwert von 22 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Am Dienstag meldete das RKI eine Inzidenz von 23,6. In der Woche zuvor lag die 7-Tage-Inzidenz noch bei 39 Fällen pro 100.000 Einwohner.

    Insgesamt wurden 15.061 Todesfälle im Freistaat gemeldet. Das sind 25 Todesfälle mehr als noch am Vortag. Langfristig gibt es keinen eindeutigen Trend, denn die Zahl der neuen Todesfälle ist im Vergleich zur vergangenen Woche nahezu gleich geblieben.

    Am stärksten betroffen ist der Regierungsbezirk Schwaben. Pro 100.000 Einwohner wurden in der letzten Woche 29,7 Corona-Fälle gemeldet. Vergleichsweise am besten steht der Regierungsbezirk Niederbayern da. Dort wurden in den letzten sieben Tagen nur 16,5 Fälle pro 100.000 Einwohner gemeldet. Die höchste 7-Tage-Inzidenz Bayerns wird für den oberfränkischen Landkreis Kronach gemeldet: 62,9. Am niedrigsten ist der Wert im oberpfälzer Landkreis Tirschenreuth (2,8).

    Bundesweiter R-Wert sinkt auf 0,71

    Der bundesweite 7-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagnachmittag bei 0,71 (Vortag: 0,76). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 71 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

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