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Corona-Test in Niedersachsen

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    RKI registriert 14.909 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt weiter

    Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 14.909 Corona-Neuinfektionen gemeldet, deutlich weniger als vor einer Woche, als 18.034 Neuansteckungen gezählt wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 107,8 gesunken.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, bei 132,8 gelegen, heute (Stand 3.11 Uhr) bei 107,8.

    Heute verzeichnet das Robert Koch-Institut (RKI) 14.909 Corona-Neuinfektionen, etwa 3.000 weniger als vor einer Woche.

    268 neue Todesfälle

    Deutschlandweit wurden laut RKI binnen 24 Stunden 268 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 285 Tote gewesen.

    Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.548.285 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.220.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 85.380.

    Schweinfurt in Bayern mit höchster Inzidenz

    In Bayern weist die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 286 die höchste Sieben-Tage-Inzidenz auf, gefolgt vom Landkreis Coburg mit 271 und dem Landkreis Coburg mit 270. Stark betroffen sind auch die Stadt Memmingen mit einem Wert von 252 und der Landkreis Unterallgäu mit einer Inzidenz von 228. Alle anderen Städte und Landkreise Bayerns liegen unter einer Inzidenz von 200, besonders niedrige Inzidenz-Zahlen weisen der Landkreis Tirschenreuth mit 39 und der Landkreis Neustadt an der Waldnaab mit 37 auf.

    R-Wert sinkt auf 0,83

    Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstagabend bei 0,83 (Vortag: 0,88). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 83 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

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