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Positiver Antigen-Schnelltest (Symbolbild)

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    RKI meldet 7.709 Corona-Neuinfektionen, Inzidenz jetzt bei 107,3

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7.709 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 107,3. 50 neue Todesfälle wurden registriert.

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    • BR24 Redaktion

    Vor genau einer Woche hatte das Robert Koch-Institut binnen eines Tages 6.604 Neuinfektionen und 47 neue Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag gestern bei 103,9, der Anstieg dieses wichtigen Wertes hält somit weiter an.

    Der Höchststand von 1.244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden - er enthielt jedoch 3.500 Nachmeldungen.

    Insgesamt 74.714 Corona-Tote

    Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.667.225 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.423.400 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 74.714.

    Inzidenz in Bayern liegt über 100

    Derzeit liegt in Bayern die 7-Tage-Inzidenz mit 110,7 über dem vorgegebenen Warnwert. Der landesweiten Höchstwert liegt in der Stadt Hof vor, mit einer Inzidenzwert von 312,1. Auch der Landkreis Schwandorf (296,2), der Landkreis Kulmbach (286,4), sowie der Landkreis Cham (279,7) sind stark von neuen Infektionszahlen betroffen.

    R-Wert bleibt bei 1,22

    Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntagabend bei 1,22 (Vortag ebenfalls 1,22). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 122 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab, liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

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