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Reaktionen zum Anschlag in Straßburg: Trauer und Mitgefühl | BR24

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Anschlag in Straßburg: Trauer und Mitgefühl

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Reaktionen zum Anschlag in Straßburg: Trauer und Mitgefühl

Der französische Staatschef Macron versprach den Opfern des Angriffs die Solidarität Frankreichs. Aus dem Ausland kamen zahlreiche Beileidsbekundungen. Das Europaparlament gedachte in seiner heutigen Sitzung der Opfer.

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Staatschef Emmanuel Macron versprach den Opfern des Angriffs die Solidarität Frankreichs. "Solidarität der gesamten Nation mit Straßburg, unseren Opfern und ihren Familien", schrieb Macron im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Maas: "tief erschüttert"

Aus dem Ausland kamen zahlreiche Beileidsbekundungen. "Erschüttert über die schreckliche Nachricht aus Straßburg", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter. "Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten und sind mit unseren Gedanken und Wünschen bei den Verletzten." Außenminister Heiko Maas twitterte am Morgen: "Wir sind tief erschüttert vom Anschlag in #Straßburg und verurteilen diese feige Tat. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen. Wir tun alles, um unseren französischen Freunden beizustehen."

Auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker äußerte über Twitter sein Mitgefühl mit den Opfern des Anschlags. Die EU-Kommission stehe an der Seite Frankreichs. Die britische Premierministerin Theresa May äußerte sich ebenfalls "schockiert und traurig über die schreckliche Attacke in Straßburg".

Seehofer: "wahnsinnig betroffen"

Bundesinnenminister Horst Seehofer zeigt sich angesichts des Anschlags auf den Straßburger Weihnachtsmarkt zutiefst betroffen. Man müsse damit leben, dass Menschen irrational, kriminell und brutal handeln.

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