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Prominente trauern um Orlando-Opfer | BR24

© pa/dpa/Larry W. Smith

Plakate, Flaggen, Blumen an einem spontan errichteten Gedenkort in San Francisco für die Opfer des Massakers von Orlando

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    Prominente trauern um Orlando-Opfer

    Auch Prominente haben fassungslos auf das Massaker mit 50 Toten in einem Schwulenclub in Orlando reagiert. In Tweets und Posts plädierten sie für Toleranz und eine gewaltfreie Welt. Aber auch strengere Waffengesetze wurden eingefordert.

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    "Ich werde nie verstehen, warum Menschen hassen. Keine Worte können jemals ausdrücken, wie traurig ich mich nach der Tragödie in Orlando fühle." Sänger und Produzent Pharrell Williams
    "Ich träume von einer Welt, die sich darüber Gedanken macht, wie wir diese Gewalt ändern können." Lady Gaga

    "Ich versuche Musik zu machen, zu der Menschen hoffentlich Freude haben, tanzen, sich frei fühlen und lieben. Weil es nichts Reineres und Schöneres als diesen Akt gibt. Aber der Fakt, dass dies in der schlimmsten Massenerschießung der US-Geschichte resultierte, macht mich untröstlich... Ich hoffe, wir wachen irgendwann auf und realisieren, dass wir ALLE GLEICH sind. Nur Menschen. Eine Gattung. Die nur GELIEBT werden will." Justin Timberlake

    "Ich bin schwul, und ich habe keine Angst. Liebe erobert alle." Ricky Martin

    Ruf nach strengeren Waffengesetzen

    Neben dem Ruf nach Toleranz, Gleichheit und Freiheit gab es aber auch kritische Reaktionen und die Forderung, die Waffengesetze zu ändern. So verlangte "Family Guy"-Schöpfer Seth MacFarlane in einem Tweet:

    "Diese Schießereien sind eine wiederkehrende Erscheinung. Man kann nicht mehr "geschockt" sein, solange man nichts unternimmt, um sie zu stoppen. Verbietet automatische Waffen."

    "Fast & Furious"-Star und Wrestler Dwayne Johnson postet:

    "Es ist lange überfällig, aber die Zeit ist reif, um zu handeln. Ich glaube an das Recht, Waffen zu tragen und seine Familien zu beschützen. Aber ich glaube auch an strengere Waffenkontrollen ... Als Folge dieser Terrorattacke werden wir vereint, beharrlicher und gestärkt zurückkommen. Zusammen. Sie können nicht etwas kaputtmachen, was sie nicht aufgebaut haben."