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Preis für Umweltaktivistin: Greta Thunberg auf dem Cover der GQ | BR24

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Heute Nachmittag soll's losgehen: Von Plymouth aus reist Klima-Aktivistin Great Thunberg über den Atlantik nach New York. Sie fliegt nicht, also segelt sie.

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Preis für Umweltaktivistin: Greta Thunberg auf dem Cover der GQ

Das britische Magazin "GQ" hat die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg für ihren Kampf gegen die Erderwärmung mit einem Preis ausgezeichnet. Greta ist auf dem Cover der Oktober-Ausgabe des Magazins zu sehen.

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Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg wird vom britischen "GQ"-Magazin mit einem Preis für ihren Einsatz im Kampf gegen die Erderhitzung und die drohende Klimakatastrophe ausgezeichnet. Auf dem Cover der Oktober-Ausgabe des Männer-Stil-Magazins ist die 16-Jährige mit weißem Hemd und schwarzem Jackett zu sehen, darauf prangt in weißer Schrift die Frage: "Can you hear me?" (Kannst Du mich hören?). Dabei zeigt sie mit ernstem Blick in die Kamera. Auf Twitter bedankte sich Thunberg am Dienstag für den "Game Changer of the Year"-Preis, der ihr im Rahmen der britischen Men-of-the-year-Gala am 3. September verliehen werden soll.

Greta Thunberg: Mit der Segelyacht nach New York

Thunberg will am Mittwoch von Großbritannien aus per Hochseejacht in Richtung New York aufbrechen. Die beiden Profisegler Boris Herrmann und Pierre Casiraghi wollen die Schwedin mit der Rennjacht "Malizia"über den Atlantik bringen. Der anvisierte Startzeitpunkt am frühen Nachmittag (gegen 15.00 Uhr MESZ) im südenglischen Plymouth könnte sich wetterbedingt um mehrere Stunden verzögern. An Bord befinden sich auch Thunbergs Vater Svante und ein Filmemacher, der eine Dokumentation über die Tour plant. Die Reise nach Amerika dürfte rund zwei Wochen dauern.

Herzogin Meghan machte Greta zum Covergirl der britischen "Vogue"

Thunberg war erst kürzlich zum Covergirl eines Modemagazins geworden. Die britische Herzogin Meghan, Ehefrau von Prinz Harry, hatte für die britische "Vogue" als Gast-Chefredakteurin der September-Ausgabe 15 Frauen und deren Wirken in den Blick gerückt - darunter war auch Greta Thunberg neben Frauen wie Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern und Schauspielerin Jane Fonda. Sie alle vereine ihre Furchtlosigkeit, Barrieren zu durchbrechen, so die Begründung.