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Österreich und andere Länder keine Corona-Risikogebiete mehr

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Österreich und andere Länder keine Corona-Risikogebiete mehr

Mit Tirol und Vorarlberg sind die letzten beiden österreichischen Bundesländer von der Liste der Corona-Risikogebiete gestrichen worden. Auch andere Länder werden von der Bundesregierung nicht mehr als Risikogebiet eingestuft.

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Von
  • BR24 Redaktion

Die Liste der von der Bundesregierung ausgewiesenen Corona-Risikogebiete ist seit Sonntag deutlich kürzer. Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen entfallen unter anderem auch die letzten zwei österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg sowie Teile Griechenlands, Kroatiens und der Schweiz. Von der Liste der Risikogebiete gestrichen sind fortan auch die Urlaubsinseln Madeira in Portugal und Zypern sowie zwölf weitere Länder auf dem Balkan, in Osteuropa, Asien und Nordamerika.

Das gleiche gilt für die USA und Kanada. In diesen beiden Ländern gilt aber nach wie vor eine Einreisesperre für Deutsche, die nicht dort leben. Außerdem sind folgende Staaten ab Sonntag keine Risikogebiete mehr: Armenien, Aserbaidschan, Bosnien, der Kosovo, Libanon, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und die Ukraine. Hinzu kommen zwei Regionen in Norwegen.

Reisebeschränkungen entfallen

Wer aus diesen Gebieten auf dem Landweg nach Deutschland kommt, muss künftig keinerlei Einreisebeschränkungen wegen Corona mehr beachten. Nur Flugpassagiere müssen noch einen negativen Test vorweisen. In einer Woche beginnen in den ersten Bundesländern die Sommerferien, in Bayern erst Ende Juli.

Ende der generellen Reisewarnung

Nach mehr als einem Jahr hebt die Bundesregierung ab 1. Juli auch die generelle Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete auf. "Nach langen Monaten des Lockdowns dürfen wir uns auf mehr Normalität freuen, das gilt auch für das Reisen", sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD).

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