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Neuseelands Premierministerin führt Interview während Erdbeben | BR24

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Während eines Live-Interviews wird die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern von einem Erdbeben überrascht. Doch sie bleibt gelassen.

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Neuseelands Premierministerin führt Interview während Erdbeben

Während eines Live-Interviews mit einem Fernsehsender wird die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern von einem Erdbeben überrascht. Doch obwohl die Wände im Hintergrund wackeln, bleibt die Politikerin cool.

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Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern hat sich während eines Live-Fernsehinterviews relativ unbeeindruckt von einem Erdbeben gezeigt. "Wir haben hier gerade ein kleines Erdbeben, Ryan, ein ganz ordentliches Beben", sagte Ardern am Montagmorgen ihrem Gesprächspartner Ryan Bridge, dem Interviewer des Nachrichtendienstes Newshub. "Es geht uns gut, Ryan", sagte sie im Parlamentskomplex in der Hauptstadt Wellington. "Ich bin nicht unter Hängelampen, es sieht aus, als wäre ich an einem strukturell soliden Ort." Später sagte sie, das Beben habe aufgehört, und führte das Interview fort.

Erdbeben mit Stärke 5,6 rüttelt Essen aus Regalen

Neuseeland liegt auf dem Pazifischen Feuerring und wird wegen der häufigen Erdbeben auch "Shaky Isles" (wackelige Inseln) genannt. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 5,6 lag etwa 100 Kilometer nordöstlich von Wellington, wie die US-Erdbebenwarte USGS maß.

Die Erde bebte kurz vor 8.00 Uhr morgens Ortszeit, kurz bevor Tausende Neuseeländer ihre Arbeitswoche begannen. Es war stark genug, um Essen aus Regalen zu rütteln und Zugverbindungen zu unterbrechen. Berichte über größere Schäden oder Verletzungen gab es nicht.

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