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Nach Erdbeben in Türkei: Mädchen aus den Trümmern gerettet | BR24

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Fast vier Tage nach dem schweren Erdbeben in der Türkei haben Helfer ein kleines Mädchen aus den Trümmern eines Hauses gerettet. Der Bürgermeister sprach von einem Wunder. Die Zahl der Opfer ist inzwischen auf 100 gestiegen.

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Nach Erdbeben in Türkei: Mädchen aus den Trümmern gerettet

Fast vier Tage nach dem schweren Erdbeben in der Türkei haben Helfer ein kleines Mädchen aus den Trümmern eines Hauses gerettet. Der Bürgermeister Izmirs sprach von einem Wunder. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 100.

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  • tagesschau.de

91 Stunden nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis haben Rettungsmannschaften ein Mädchen aus den Trümmern in Izmir lebend geborgen. Das Kind sei drei Jahre alt und heiße Ayda Gezgin, schrieb Gesundheitsminister Fahrettin Koca auf Twitter. Der Staatssender TRT hatte den Vornamen des Mädchens zunächst mit Ayla angegeben.

Der Bürgermeister der zweitgrößten türkischen Stadt, Tunc Soyer, sprach von einem Wunder und von einer "Freude inmitten des großen Schmerzes".

"Ich habe ihre Stimme gehört"

Auf Aufnahmen der Katastrophenschutzbehörde Afad war zu sehen, wie ein Rettungshelfer sich zu dem Mädchen beugte, die voller Staub zwischen Schutt und Trümmern lag. Der Rettungshelfer Ahmet Celik sagte TRT: "Ich habe ihre Stimme gehört. Ich habe meinen Kopf durch eine Lücke gesteckt. Sie hat gesagt: "Ich habe so Durst." Das Mädchen habe nach seiner Mutter gefragt. Nach Angaben des Senders CNN Türk wird die Mutter noch unter den Trümmern vermutet.

Zahl der Todesopfer steigt auf 100

Ein Erdbeben der Stärke 7 hatte am Freitag die Westtürkei und die griechische Insel Samos erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS lag das Zentrum des Bebens in der Ägäis zwischen Samos und der türkischen Provinz Izmir. Vor allem in der Stadt richteten die Erschütterungen schwere Schäden an, zahlreiche Gebäude stürzten dort ein und begruben die Bewohner unter sich.

Der türkischen Katastrophenschutzbehörde zufolge stieg die Zahl der Todesopfer auf 100. Knapp 150 der ursprünglich fast 1.000 Menschen wurden noch in Krankenhäusern behandelt. Bereits am Montag waren ein dreijähriges Mädchen 65 Stunden und eine 14-Jährige 58 Stunden nach dem Erdbeben aus den Trümmern gerettet worden.

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Vier Tage nach dem Erdbeben in der Ägäis konnten Helfer in der Türkei ein vierjähriges Mädchen aus den Trümmern bergen, 91 Stunden nach dem Beben. Die Zahl der Toten ist inzwischen auf 100 gestiegen, die meisten kamen dabei in Izmir ums Leben.

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