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Monica Lierhaus bedauert ihre Hirn-Operation | BR24

© dpa-Bildfunk/Georg Wendt

Monica Lierhaus bereut ihre Hirnoperation vor elf Jahren.

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    Monica Lierhaus bedauert ihre Hirn-Operation

    Die frühere "Sportschau"-Moderatorin Monica Lierhaus bereut, sich vor elf Jahren wegen eines Aneurysma im Kopf operiert haben zu lassen. Bis heute ist sie körperlich eingeschränkt - auch wenn es ihr immer besser gehe.

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    Monica Lierhaus war im Januar 2009 nach einer Hirn-Operation monatelang im Koma gelegen. "Wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich das Aneurysma wohl nicht entfernen lassen", sagte sie der Zeitschrift "Bunte". "Aber die Ärzte rieten mir dazu. Sie hatten mir gesagt, dass ich sonst eines Tages tot umfallen könnte."

    Monica Lierhaus lag nach der Operation monatelang im Koma

    Bei der Operation kam es zu Komplikationen. Als Opfer fühlt sich die 49-Jährige aber nicht. "Ich habe mich nie hängen lassen." Es sei einfach nur Pech gewesen.

    Inzwischen gehe es ihr "gut - den Umständen entsprechend". Ihr Gleichgewichtssinn sei mittlerweile "stabil und wenn ich falle, dann kann ich wieder von selbst aufstehen, das war nicht immer so". Sie sei aber schon längere Zeit nicht mehr gestürzt, "das letzte Mal vor einem halben Jahr".

    Die frühere "Sportschau"-Moderatorin kann nicht länger als zwei Stunden sitzen

    Ihr Körper stehe aber nach wie vor ständig unter Strom, sie könne nicht länger als zwei Stunden sitzen, die linke Hand sei immer noch taub. Dies werde sich nicht mehr ändern. "Ich träume auch nicht mehr davon, freihändig eine Treppe runterzugehen. Das ist unrealistisch", sagte Lierhaus der "Bunten".

    Die Hamburgerin feiert am kommenden Montag (25. Mai) ihren 50. Geburtstag, für sie sei dieser Tag "wie jeder andere". Seit ihrer Kindheit habe sie Geburtstage nicht groß begangen.