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Die Mitnahme von Schutzmasken im Auto soll zur Pflicht werden – auch nach der Zeit der Pandemie. Wer künftig keine zwei Masken im Verbandskasten vorweisen kann, muss mit einem Bußgeld rechnen, so die Pläne des Bundesverkehrsministeriums.

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Mitnahme von Masken im Auto soll zur Pflicht werden

Die Mitnahme von Schutzmasken im Auto soll zur Pflicht werden – auch nach der Zeit der Pandemie. Wer künftig keine zwei Masken im Verbandskasten vorweisen kann, muss mit einem Bußgeld rechnen, so die Pläne des Bundesverkehrsministeriums.

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  • BR24 Redaktion

Jeder Autofahrer muss auch nach der Corona-Pandemie zwei Schutzmasken dabei haben. Die Normenänderung solle mit der nächsten Änderung in die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung übernommen werden, teilte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums mit. Wann genau die Änderung in Kraft treten könnte, sei aber noch unklar. Das Ministerium begrüße "eine schnelle geplante Umsetzung".

Masken sollen sich im Verbandkasten befinden

Zuvor hatte die Düsseldorfer "Rheinische Post" über die Pläne berichtet. Geplant sei, dass die Masken künftig dem vorgeschriebenen Inhalt des Verbandkastens in Pkw, Lkw und Bussen hinzugefügt werden. Dies hatte nach Angaben des Ministeriums der Bundesverband Medizintechnologie vorgeschlagen.

Höhe der Bußgelder noch unklar

Auch zur Frage nach möglichen Bußgeldern gibt es noch keine offiziellen Angaben. Bislang sind fünf Euro fällig, wenn die Erste-Hilfe-Ausrüstung im Auto fehlt oder unvollständig ist. Aus dem Bundesgesundheitsministerium hieß es am Samstag auf dpa-Anfrage, dass man jede Maßnahme, die zum Infektionsschutz beitrage, grundsätzlich begrüße.

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