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Archivbild: Merkel und Trump bei ihrem Treffen im März 2017

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Merkels USA-Besuch: Regierung warnt vor zu hohen Erwartungen

Die Bundesregierung hat zu hohe Erwartungen an das heutige Treffen von Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump vorab gedämpft. Die Bundeskanzlerin ist bereits in Washington gelandet

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Der Koordinator für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Peter Beyer, sagte, es sei bereits ein Erfolg, wenn der amerikanische Präsident überhaupt zuhöre.

Merkel will bei einem kurzen Arbeitsbesuch mit Trump über verschiedene heikle Themen sprechen. So dürfte der drohende Handelskonflikt zwischen den USA und Europa und der Syrien-Krieg im Mittelpunkt der Gespräche stehen. Ebenso das Atomabkommen mit dem Iran, das der US-Präsident aufkündigen will. Am Abend ist eine Pressekonferenz der beiden im Weißen Haus geplant.