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Melania Trump, First Lady der USA, fotografiert am 05.10.2018 auf einer Safari in Kenia.
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BR24 Redaktion
Christoph Steglich
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Melania Trump, First Lady der USA, fotografiert am 05.10.2018 auf einer Safari in Kenia.

First Lady Melania Trump hält sich für den am meisten schikanierten Menschen der Welt. "Ich könnte sagen, dass ich der am meisten gemobbte Mensch der Welt bin", sagte die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Sender ABC.

Auf Nachfrage sagte die 48-Jährige, sie sei sicherlich "einer" der am meisten schikanierten Menschen, "wenn Sie wirklich sehen, was Leute über mich sagen".

Mit ihrer Initiative "Be Best" gegen Cyber-Mobbing ein

Mit ihrer etwas überraschenden Aussage antwortete Trump auf die Frage, warum sie sich als First Lady unter anderem gegen Cyber-Mobbing einsetzt. Ihre Initiative "Be Best" setze den Schwerpunkt auf soziale Medien und das Verhalten im Internet, sagte die Präsidentengattin.

Viel Häme im Netz, weil Tropenhelm an die Kolonialzeit erinnerte

Tatsächlich gibt es im Internet immer wieder hämische Kommentare über das aus Slowenien stammende Ex-Model. So sorgte sie kürzlich bei ihrer Afrika-Reise für Wirbel, als sie bei einer Safari in Kenia einen weißen Tropenhelm trug - und damit Erinnerungen an die Kolonialzeit weckte.

Melania Trump fühlt sich im Weißen Haus wohl

Das ABC-Interview wurde während Trumps mehrtägiger Afrika-Reise aufgezeichnet. Erste Ausschnitte wurden am Donnerstag ausgestrahlt.In dem Interview beteuert Melania Trump auch, sich in Washington wohlzufühlen. "Ich genieße es. Ich liebe es wirklich, in Washington und im Weißen Haus zu leben."