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Kinderpornografie-Ermittlungen gegen Mitarbeiter | BR24

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Kinderpornografie-Ermittlungen gegen Mitarbeiter

Gegen einen Mitarbeiter des katholischen Bistums Limburg wird wegen mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie ermittelt - er ist vom Dienst freigestellt worden. Auf Computern des Mannes wurde laut Medienberichten belastendes Material gefunden.

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Die Untersuchungen führe die Zentralstelle Internetkriminalität durch, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Es gehe um den Verdacht, dass sich der Mann Kinderpornografie verschafft und besessen habe. Dem Sprecher zufolge gab es bei ihm am 1. Februar eine Durchsuchung. Dabei seien Datenträger sichergestellt worden, die nun ausgewertet würden. Die "Frankfurter Neue Presse" schrieb, bei der Durchsuchung von Büro und Wohnung in Limburg hätten die Strafverfolger auf Rechnern und elektronischen Speichermedien (USB-Sticks) einschlägige Daten gefunden. "Das Bistum hat die Ermittlungen aktiv unterstützt", sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft.

In welcher Funktion der Mitarbeiter tätig war, teilten bislang weder die Staatsanwaltschaft noch das Bistum mit. Ein Bistumssprecher betonte, gemäß den bischöflichen Leitlinien habe man den betroffenen Mitarbeiter freigestellt und arbeite eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen. Vorerst gelte aber die Unschuldsvermutung.