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BR24Live: Spahn und Drosten zur Corona-Lage

Am Donnerstag hatte Bundeskanzlerin Merkel ihre Corona-Politik und ihre Sorge bezüglich des mutierten Coronavirus erklärt. Heute nun informieren Bundesgesundheitsminister Spahn und der Virologe Drosten zur aktuellen Lage. BR24 streamt ab 10 Uhr live.

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  • BR24 Redaktion

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Virologe Christian Drosten informieren am Vormittag vor der Bundespressekonferenz über die aktuelle Corona-Lage. Auch der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler sowie Gernot Marx, der Präsident der Deutschen Vereinigung der Notfallmediziner sind mit dabei.

Weniger Neuinfektionen - Sorge vor Mutationen

Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen zurückgegangen. Die Zahl der neuen Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen sank nun bundesweit auf 115,3 und damit den niedrigsten Wert seit 1. November, wie das RKI am Freitag bekannt gab. Kurz vor Weihnachten (22.12.) hatte der Höchststand bei 197,6 gelegen.

Sorge bereiten den Experten allerdings die Virus-Mutationen. Die EU-Seuchenbehörde sieht ein hohes bis sehr hohes Risiko im Zusammenhang mit den neuen Virus-Varianten, die zunächst in Großbritannien, Südafrika und Brasilien nachgewiesen wurden. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) verweist in einem Bericht auf die höhere Übertragungsrate der mutierten Varianten.

Spahn für Testpflicht bei Grenzpendlern

Spahn hatte am Donnerstag noch verbindliche Corona-Tests für Pendler in deutschen Grenzregionen mit hohen Infektionszahlen gefordert. Man sehe in vielen Grenzregionen, dass das Infektionsgeschehen oft auf beiden Seiten hoch sei und es sich immer wieder gegenseitig wie in Tschechien "hochschaukeln" würde, sagte Spahn im SWR. Darüber sei man auch in Gesprächen mit der tschechischen Regierung, dass entweder in Tschechien oder in Deutschland oder abgestimmt im Wechsel mehrfach die Woche Tests bei den Grenzpendlern stattfinden.

© BR

Gesundheitsminister Jens Spahn hat, jedem der möchte, ein Impfung bis zum Sommer in Aussicht gestellt. Dies hänge mit weiteren Impfstoffzulassungen zusammen.

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