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Hubert Aiwanger bleibt Chef der Freien Wähler | BR24

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Hubert Aiwanger bleibt Parteivorsitzender der Freien Wähler. Auf dem Bundesparteitag erhielt Aiwanger 94,3 Prozent der Delegiertenstimmen. Er hatte keinen Gegenkandidaten. Aiwanger ist seit 2010 Bundeschef der Freie Wähler.

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Hubert Aiwanger bleibt Chef der Freien Wähler

Die Freien Wähler haben Hubert Aiwanger als Bundesvorsitzenden bestätigt. Der Niederbayer ist seit 2010 Chef seiner Partei, die sich an diesem Wochenende in Würzburg zum Bundesparteitag trifft.

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Der Niederbayer Hubert Aiwanger bleibt Chef der Freien Wähler. Auf dem Bundesparteitag im Würzburger Congress Centrum gaben die Delegierten insgesamt 280 gültige Stimmen ab. Auf Aiwanger entfielen 264 Ja-Stimmen, er holte damit einen Stimmanteil von 94,3 Prozent.

Hubert Aiwanger ist die Partei

Seit einem Jahr regieren die Freien Wähler mit der CSU in Bayern. Dem Niederbayern Hubert Aiwanger wird dabei vorgeworfen, eine Ein-Mann-Show zu betreiben. Er ist Landes- und Bundesvorsitzender in einer Person, war bis zur Wahl 2018 Fraktionschef der Partei und hat jetzt das Amt des Wirtschaftsministers im Freistatt inne. Zugleich ist er stellvertretender Ministerpräsident.

Erstmals im Brandenburger Landtag

Die Freien Wähler erreichten bei der letzten Landtagswahl in Sachsen mit 3,4 Prozent ihr bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl außerhalb von Bayern. Bei der Landtagswahl in Brandenburg zog die befreundete BVB/Freie Wähler erstmals in Fraktionsstärke in den Landtag ein. Bei der Landtagswahl in Thüringen im Oktober 2019 traten die Freien Wähler mit einem Direktkandidaten an, nachdem sie die Frist zur Einreichung der Landesliste verpasst hatte.