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Höheres Renteneintrittsalte für Hermann Gröhe kein Tabu

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Höheres Renteneintrittsalte für Gröhe kein Tabu

Zum Start der Arbeit der Rentenkommission hat der CDU-Politiker Hermann Gröhe auch einen Anstieg des Renteneintrittsalters nicht ausgeschlossen. "Keine der Maßnahmen soll vorschnell tabuisiert werden", sagte der ehemalige Bundesgesundheitsminister.

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bei den vier oder fünf Stellschrauben jetzt schon an jede einen Zettel zu hängen mit der Aufschrift, an der Schraube bitte auf keinen Fall drehen", sagte das Kommissionsmitglied Hermann Gröhe im Interview mit der radioWelt auf Bayern 2.

Es gehe am Ende um einen faire Balance zwischen den Generationen, aber auch um die Wirtschaftskraft Deutschlands, betonte Gröhe.

"Kein Zickzack-Kurs in der Rentenpolitik"

Ziel der Kommission sei es, die "Grundlage für einen nachhaltigen Rentenkonsens zu legen, damit nicht von Wahlperiode zu Wahlperiode ein Zickzack-Kurs in der Rentenpolitik gefahren wird."

Bis 2020 soll die Kommission Vorschläge erarbeiten, wie die Rente nach 2025 gesichert werden kann.