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Großkreutz erneut in Schlägerei verwickelt | BR24

© picture alliance/dpa

KFC Uerdingen-Spieler Kevin Großkreutz

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    Großkreutz erneut in Schlägerei verwickelt

    Eine Rote Karte, ein paar provokative Worte - und die Stimmung war beim Kreisliga-C-Spiel in Kemminghausen sofort am Siedepunkt. Mittendrin ein alter Bekannter: Kevin Großkreutz, Fußball-Weltmeister und bereits 2017 in eine Prügelei verwickelt.

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    Der frühere Fußball-Weltmeister Kevin Großkreutz ist erneut in eine Schlägerei verwickelt worden. Beim Kreisliga-C-Spiel zwischen dem VfL Kemminghausen III, den der Ex-Dortmunder und Ex-Stuttgarter Spieler als Trainer betreut, und dem FC Brambauer II kam es am Wochenende zu Tumulten. Dabei ging Großkreutz zwischenzeitlich nach einer Rangelei zu Boden. Dies ist auch auf einem Video des Fußball-Portals "SoccerWatch.tv" zu sehen. Nach "Bild"-Informationen war eine Rote Karte Auslöser der Schlägerei.

    "Ich bin da hin, weil ich gesehen habe, wie 20 Leute von denen in Richtung der Zuschauer gerannt sind. Ich wollte schlichten, hab gesagt: Was soll der Scheiß, da sind Kinder dabei! Hört auf damit!" Kevin Großkreutz gegenüber den "Ruhr-Nachrichten"

    Großkreutz schon einmal in Prügelei verwickelt

    Im März 2017 war Großkreutz' Vertrag beim damaligen Zweitligisten VfB Stuttgart aufgelöst worden, weil er mit mehreren Jugendspielern durch das Rotlichtviertel gezogen und in eine Schlägerei geraten war.

    Großkreutz hatte diese Saison als Spieler mit dem ambitionierten KFC Uerdingen versucht, den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu schaffen. Noch zur Saisonhalbzeit war der Traditionsklub auf gutem Weg, brach aber in der Rückrunde ein. Somit bleibt Großkreutz, der 2014 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde, wohl auch in der nächsten Saison in der niedrigsten Profiklasse des deutschen Fußballs hängen.