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Klaus Holetschek (CSU), Bayerns Gesundheitsminister

Bildrechte: dpa-Bildfunk/Uwe Lein
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BR24live: Gesundheitsminister zur Corona-Lage

Die Gesundheitsminister der Länder haben am Nachmittag angesichts alarmierender Corona-Zahlen und mehrerer Omikron-Fälle in Deutschland über weitere Maßnahmen beraten. Dazu Bayerns Ressortchef Holetschek in einem BR24live.

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BR24  RedaktionBR24 Redaktion
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Weiter steigende Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen und die ersten Fälle der neuen Omikron-Variante in Deutschland - die Sorge vor gravierenden Folgen der Corona-Pandemie wächst. Deshalb tagte heute erneut die Gesundheitsministerkonferenz unter Vorsitz von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU).

Zu den Ergebnissen der Gesundheitsministerkonferenz äußert sich anschließend Minister Holetschek - zu sehen Sie hier in einem BR24live.

Politiker fordern dringend schärfere Corona-Maßnahmen

Die Stimmen aus Politik und Forschung, die eindringlich weitere Corona-Regelungen fordern, werden immer mehr. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat seine Forderungen nach einem schnellen Treffen der Spitzen von Bund und Ländern bekräftigt. Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock mahnte am Sonntagabend in der ARD zu schnellem Handeln. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte zur dpa: "Die Lage ist ernster, als die meisten glauben." Er fordert dringend konsequentere Maßnahmen.

Große Sorge vor Omikron-Variante

Der Berliner Virologe Christian Drosten zeigte sich am Sonntagabend im ZDF-Interview "ziemlich besorgt" über die Omikron-Virusvariante. In mehreren europäischen Ländern, auch in Deutschland, wurden bereits Fälle dieser Virusvariante bestätigt. Anfang dieser Woche soll der Corona-Krisenstab der künftigen Ampel-Regierung die Arbeit aufnehmen, wie FDP-Chef Christian Lindner und SPD-Chefin Saskia Esken ankündigten. Am Montag kommen zudem die Gesundheitsminister der G7 zu einem Dringlichkeitstreffen zusammen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte das Risiko der neuen Omikron-Variante am Montagvormittag als "sehr hoch" ein. Ein starker Anstieg der Infektionsfälle durch die Omikron-Variante könne schwerwiegende Folgen haben.

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