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Fünf Goldene Himbeeren für "Fifty Shades of Grey" | BR24

© pa/dpa/Universal Pictures

Szene des Films "Fifty Shades of Grey"

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    Fünf Goldene Himbeeren für "Fifty Shades of Grey"

    "Fifty Shades of Grey" und der Superhelden-Flop "Fantastic Four" teilen sich die Goldene Himbeere für den schlechtesten Film des Jahres. Doch das war nicht der einzige Negativ-Preis für die Adaption der Erotik-Trilogie von E.L. James.

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    "Fifty Shades of Grey" gewann zudem den Schmähpreis für das schlechteste Drehbuch, den schlechtesten Schauspieler (Jamie Dornan) und die schlechteste Schauspielerin (Dakota Johnson). Als ob das nicht gereicht hätte, wurden die beiden Darsteller gemeinsam auch noch mit dem Preis als schlechtestes Schauspieler-Kombo ausgezeichnet. 

    Negativ-Preise für "Fantastic Four" 

    Für "Fantastic Four" gab es bei der 36. Verleihung der Preise am Samstag im Palace Theatre in Los Angeles zwei weitere Trophäen: Neben derjenigen für den schlechtesten Film wurde der Streifen auch zur schlechtesten Neuverfilmung verdroschen. Josh Trank wurde zum schlechtesten Regisseur gekürt.

    Die "Razzies" für die schlechtesten Nebenrollen wurden Kaley Cuoco ("Alvin und die Chipmunks: Road Chip") und dem letztjährigen Oscar-Preisträger Eddie Redmayne ("Jupiter Ascending") zugeteilt. 

    Rehabilitation für Sylvester Stallone

    Der einzige, der sich über eine Auszeichnung freuen dürfte, war Sylvester Stallone: Der für seine Rolle als Rocky Balboa im Film "Creed" auch für einen Nebenrollen-Oscar nominierte Altstar erhielt den sogenannten Redeemer Award. Dieser ist als Erlösung für frühere "Razzies"-Preisträger vorgesehen, die so dank guter Schauspielleistungen von der Schmach des früheren Preises erlöst werden sollen.

    Die seit 1980 vergebenen Goldenen Himbeeren werden traditionell einen Tag vor den Oscars verliehen. Die "Gewinner" wurden in diesem Jahr von einer Jury mit 943 Mitgliedern aus 48 US-Staaten sowie 20 anderen Ländern bestimmt. Mit den Schmähpreisen wird Hollywoods Award-Saison aufs Korn genommen.