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Friedrich Merz
© dpa-Bildfunk/Jens Büttner
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Friedrich Merz

"Ich habe mich nach reiflicher Überlegung und nach zahlreichen Gesprächen entschieden, auf dem Bundesparteitag in Hamburg für den Vorsitz der Christlich Demokratischen Union Deutschlands zu kandidieren." Friedrich Merz, ehemaliger Vorsitzender der CDU-Fraktion im Bundestag

Union braucht "erfahrene Führungspersönlichkeiten"

Die Union brauche einen "Aufbruch und Erneuerung mit erfahrenen und mit jüngeren Führungspersönlichkeiten". Er sei bereit, dafür Verantwortung zu übernehmen und "gleichzeitig alles zu tun, um den inneren Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit der CDU Deutschlands zu stärken."

Als Anwalt für den weltgrößten Vermögensverwalter tätig

Merz arbeitet derzeit für das amerikanische Unternehmen Blackrock, den weltgrößten Vermögensverwalter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Montag angekündigt, nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren. Sie will aber bis zum Ende des Legislaturperiode 2021 Regierungschefin bleiben.